14 Feb 2019

Urheberrecht

Submitted by Heinz

Nachrichten-Suchmaschinen müssen künftig Geld an Verlage zahlen, wenn sie Ausschnitte aus Artikeln zeigen wollen. Plattformen müssen geschützte Werke lizenzieren.

Hintergrund:

Wikipedia Urheberrecht
urheberrecht.de/


Leistungsschutzrecht neu:

netzpolitik.org: EU-Urheberrecht: Verhandler meißelten Uploadfilter in Stein
Zeit; EU einigt sich auf Reform des Urheberrechts
 

Kommentare

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Das mit dem Urheberrecht sollte man eh' vermeiden, einfach nicht mehr verlinken/zitieren.

Die großen (Suchmaschinen) werden das wohl so ähnlich handhaben und ob bzw. wie das für die Kleinen, gar für private Blogs und ohne sog. Gewinnerzielungsabsicht gilt, das wird die weitere Rechtsprechung zeigen.

Das mit den Uploadfiltern ist sowohl technisch nicht so ohne, als auch inhaltlich prekär. So wird es mit Sicherheit Überreaktionen der Plattformbetreiber geben; muss außerdem die dazu notwendige Infrastruktur erstmal aufgebaut und finanziert werden.

Wie anderweitig schon geschrieben, kann ich der ganzen Sache auch viel Positives abgewinnen. Nicht zuletzt wegen der möglichen, gar notwenigen Dezentralisierung, dem partiellen Rückzug in private Räume und/oder hin zu Providern und Diensten außerhalb der EU. Die Globalisierung von Daten- und Finanzströmen hat dann ironischerweise auch ihr Gutes;

kann die Exekutive der EU dem nur mit sog. chinesischen- oder iranischen Verhältnissen begegnen.

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Antwort auf ebertus  zum Kommentar Partiell relevant
 

Filter haben wir ja bereits beim Freitag ausgetestet. Die ganze Familie der Termitenfauna ist ausgesperrt. Das wird sinngemäß bei den Uploadfiltern nicht anders sein. Im Rechtsstaat kann man ja im Einzelfall dagegen klagen, das kostet Gebühren und beschäftigt den Staatsapparat.

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Antwort auf Heinz  zum Kommentar Filter
 

.....können sie selbst fressen. Dieser Staatsapparat beschäftigt sich gern mit sich selbst - gerade die Onanie beschäftigt dieses Vieh.

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Antwort auf fahrwax  zum Kommentar Das Gift das sie uns servieren......
 


Privatunternehmen arbeiten für die Kapitalakkumulation;
und sind dynamsch beliebig wandelbar.

Verwaltungen arbeiten für die Dienstpostenakkumulation;
sehr statisch,
deren Wasserkopf schmarotzt nur.

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Antwort auf Heinz  zum Kommentar Gewinnstreben
 

In allen mir bekannten Gebieten wandeln sich als Dienstleistung gestartete Verwaltungen zum parasitären Monster das den 'Wirtskörper' klammheimlich frisst, um seinen Gründungsmythos zu pervertieren.

Von Staat bis Sport werden diese Monster systematisch gezüchtet.

Ohne fröhliche, rituelle Schlachtfeste zur Rückeroberung von menschlichem Lebensraum werden die Biester immer dreister.

Ich erinnere mich deutlich daran, wie oft der "Bürokratieabbau" zum Wahlkrampfschlager gemacht wurde - der monströsen Vermehrung dieser parasitären Lebensform hat das noch nie geschadet.

Der "Sozialismus" auf deutschem Boden, der ein Staatskapitalismus war, wurde von der "Menschenliebe" dieses Monsters aufgefressen - vermute ich stark. Der eingebildete "Sieger", der nur ein Überlebender Kapitalismus ist, perfektionierte den sozialen Ausverkauf zur Fütterung dieser gemeingefährlichen Biester.

Wenn du die Biester fragst, leben wir im besten Deutschland aller Zeiten........

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Netzpolitik: Absurde Beruhigungspille:
CDU will Uploadfilter durchdrücken und dann verhindern