23 Jul 2015

Aus dem Google-Cache gefischt...

Submitted by Redaktion

Mainstream, Lügenpresse. Kritischer Journalismus bleibt auf der Strecke. Rentenklau, und Hartz4. Ein Mensch, der gar nicht liest, ist gebildeter als ein Mensch, der außer Zeitungen nichts liest. Wo Pressefreiheit herrscht und jedermann lesen kann, da ist Sicherheit.

Ein Blog-Beitrag von Theodor Roland

Es ist mir nicht aufgefallen, daß die Ehrlichkeit der Menschen mit ihrem Reichtum zunimmt.

Demokratie ist, wenn sich zwei Wölfe und ein Schaf am Tag darüber unterhalten, was es am Abend zum Essen gibt.

"Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen."

Joseph Pulitzer

Doch seit 2008 ist der investigative Journalismus auf der Strecke geblieben.

Am 8. Oktober 2008 hat Geschäftsführerin Merkel alle Verleger und Chefredateure eingeladen und sie aufgefordert über die wahre Situation im Lande zu schweigen. Sie wünsche die Kontrolle zu behalten.

Und sie folgten Bedingungslos. Ausgerechnet die Politik, die den Heuschrecken und Hedgefonds die Türen öffneten, für den Skandal, in dem Milliarden für die Rettung der Banken ausgegeben wurden und Millionen Menschen nicht mal von ihrerer Hände Arbeit leben können. Die Renten an die Versicherungswirtschaft verkauft wurde und 12,5 Millionen Menschen an der Existenzgrenze leben müssen. Wo es in den letzen 20 Jahren 50 Millarden € Steuererleichterungen für Reiche gab.

Sich nicht verantwortlich zu fühlen und kein Gewissen haben solche Wahrheiten zu verschweigen, die bekommen den Pulitzer-Preis.

Auf 1 € Sozialhilfemissbrauch kommen 1.400 € Steuerhinterziehung. Pro Kopf der Bevölkerung kostet Sozialmissbrauch 88 Cent pro Jahr.

Die Lüge mit den Renten:

https://youtu.be/WTVTHWRZAqM

Gleichschalting der Medien = Diktatur

Mit Ulfkotte (gekaufte Journalisten)und von Bülow bestätigen dies zwei sehr namhafte und erfahrene Insider. Wer die Macht über die Massenmedien hat, kontrolliert buchstäblich die Masse der Menschen − eine simple und logische Gleichung. Das wissen unsere fremddirigierten Politdarsteller natürlich bestens, genauso wie der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder, der sogar einst verkündete:

»Zum Regieren brauche ich Bild, Bams und Glotze.«

Die Bild-Zeitung gibt sogar unumwunden preis, den Altkanzler früher »ununterbrochen mit Personal versorgt zu haben«; angefangen mit seiner Ehefrau, die eine Zeit lang Redakteurin beim Springer-Blatt war, oder seinem Regierungssprecher Béla Anda, der 2012 wieder zur Bild-Zeitung als stellvertretender Chefredakteur zurückkehrte. Sehr interessant, nicht wahr?
 
Google ist mit Abstand die Suchmaschine mit dem größten Marktanteil im Internet, und während man Suchbegriffe eintippt, schlägt Google einem freundlicherweise weitere so genannte »verwandte Suchbegriffe« vor, die sich anhand der meist gesuchten Begriffe orientieren. Tippt man z.B. das Wort »Drecksblatt« in die Google-Suche ein, so erscheint unter den vorgeschlagenen Begriffen als erstes der Suchbegriff »drecksblatt bild«, gefolgt von anderen Kombinationen im Zusammenhang mit anderen großen Medien. Das ist nicht von mir, sondern zeigt die tatsächlich vorherrschende Meinung des Volkes über das Springer-Blatt und seine zahlreichen Nachäffer, welche insgesamt so etwas wie »Meinungsvielfalt« suggerieren sollen, sich aber allesamt teilweise mit leichten Abweichungen und Nuancen  an der Bild-Journaille orientieren. Udo Ulfkotte zitiert dazu in seinem Buch die Professorin Brigitte Witzer wie folgt:

»Natürlich gibt es Unterschiede zwischen Bild und anderen Zeitungen, nehmen wir unsere früheren Qualitätsmedien FAZ oder Süddeutsche Zeitung, die überregional und mit hohem Anspruch Informationen für ihre Lesergruppen aufbereiten. Auch sie orientieren sich an der Bild, wenn es um die Agenda der öffentlichen Diskussion geht. (…) Deshalb möchte ich dabei bleiben: Bild setzt die Agenda. Intellektualisiert und mit Wissen angereichert, auch erweitert wird sie in FAZ und Süddeutscher (…). Damit hat die Berichterstattung ein anderes Niveau. Aber hat sie ein anderes Ziel?«


Hier wird also sogar von einer Professorin bestätigt, dass alles ein Einheitsbrei ist, für die diversen Bildungsschichten im Volk nur jeweils anders aufbereitet. Dass z.B. momentan so gegen Russland gewettert wird, um uns für einen großen Krieg in Europa zu »gewinnen«, verwundert keineswegs, wenn man sich anschaut, in welchen Lobbyistenvereinigungen und Geheimlogen Chefredakteure und Top-Journalisten Mitglieder sind.
 
So ist Kai Diekmann u.a. Vorstandsmitglied der Atlantik-Brücke e.V. − eines elitären Vereins, der die politischen Geschicke in Deutschland beeinflusst −, der laut Ulfkotte nicht nur amerikafreundlich ist, sondern als »CIA-nah« gilt. Der ehemalige Vorstandschef der Atlantik-Brücke, Arend Oetker, erklärte 2002 als Bestehensgrund:

»Die USA werden von 200 Familien regiert und zu denen wollen wir gute Kontakte haben.«

Deutsche Interessen, genauer gesagt die Interessen des deutschen Volkes, werden durch unsere – von der internationalen Hochfinanz – gesteuerten Medien somit ganz sicher nicht vertreten. Ulfkotte bringt es in seinem Buch deutlich auf den Punkt, worum es hier tatsächlich geht:

»Es ging und geht um die Zerschlagung unserer kulturellen und nationalstaatlichen Identität.«

Absolut richtig erkannt. Seit über 70 Jahren werden die Deutschen über das Bildungswesen und die Medien regelrecht hirngewaschen, um sie ihrer eigenen Identität zu berauben. Da brauchen wir nichts schönzureden.
 
Für mich ist das ein regelrechter Krieg, der seit der Beendigung der gewalttätigen Kriegsakte 1945 in einer anderen Form insbesondere gegen das Land der »Dichter und Denker« geführt wird.
 
Meinungsfreiheit? Unparteiische Medien? Weit gefehlt!
In seinem Buch °Politisch Unkorrekt° erklärt uns Jan van Helsing unter der Überschrift »Wer verbietet uns die freie Meinungsäußerung?«:

»Es ist auch korrekt, dass größere Teile der Medienlandschaft Deutschlands einigen wenigen Besitzern gehören, von denen wiederum viele der SPD nahestehen. Über ihre Medienholding Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft (DDVG) hält die SPD Anteile an über 70 Zeitungen – unter anderem an über 30 Tageszeitungen, zirka 40 Anzeigenblättern und mehreren Magazinen – mit einer Gesamtauflage von über sechs Millionen Exemplaren und etwa zwölf Millionen Lesern. Zudem hat die SPD Beteiligungen an zwei Fernsehsendern mit rund einer Million Zuschauern, an knapp 30 Radiosendern mit weit über zehn Millionen Hörern und an einem Kinderbuchverlag. Das ist also ›nicht von schlechten Eltern‹... Das erklärt aber nicht, wieso die CDU-nahe Bild-Zeitung die Themen ähnlich wie der ›linke‹ Spiegel behandelt. Gerade diese beiden Magazine hatten das Buch von Thilo Sarrazin vorab mit Buchauszügen beworben! Ein Widerspruch? Nein, aber verstehen kann man das erst, wenn man weiß, dass die Chefredakteure der diversen – nach außen hin konträr gegenüberstehenden großen Zeitungen in denselben internationalen Herrenclubs verkehren. Wenn man die Mitgliederlisten der Bilderberger, der Deutschen Gesellschaft für auswärtige Politik (DGAP) oder der Atlantik-Brücke ansieht, stellt man fest, dass hier Grüne neben CDUlern, SPDlern und den Chefredakteuren der größten deutschen Zeitungen sitzen. Bei der Atlantik-Brücke sitzt beispielsweise ein Cem Özdemir neben Kai Diekmann und Herrn zu Guttenberg; Felix Merz bei Helmut Schmidt, Otto Schily oder Philipp Rösler – und alle zusammen in illustrer Runde mit Alan Greenspan oder Top-Illuminat Zbigniew Brzeziński. «


Dies als kurzer Einblick hier. Die Verstrickungen der Medien mit Politik, Wirtschaft, Lobbygruppen und Geheimlogen sind wirklich mannigfaltig. (Schauen Sie sich an, welch schieren Einfluss z.B. die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs im Zusammenspiel mit elitären Netzwerken allein in Europa ausübt!)
 
So ist auch den wenigsten bekannt, dass die größte Verlagsgruppe der Welt – die Bertelsmann AG – mit ihrer Bertelsmann-Stiftung deutlich Einfluss auf die Politik in allen erdenklichen Bereichen ausübt und u.a. an der Ausgestaltung von Agenda 2010 und dem Hartz-IV-Modell beteiligt war, um in Deutschland den Niedriglohnsektor zu etablieren.

 

Hinweis: Der Autor, Theodor Roland ist termitenseitig nicht bekannt, "lebte" nur kurz, nur wenige Tage in der FC und wurde nach diesem Beitrag wohl komplett gesperrt. Vorangegangen sind zwei blogwartige Einwürfe während der Nacht, welche möglicherweise bis zur Moderation der FC eskaliert wurden. Die Redaktion der Termiten macht sich einerseits nicht mit allen Äußerungen des vorgenannten Beitrages gemein, ist andererseits jedoch der Meinung, dass dieser Text auf keinen Fall eine Sperre bei derFreitag begründet. Daher die Veröffentlichung hier, das Einverständnis des Autors vorausgesetzt.

Kommentare

Bild des Benutzers fahrwax

Wer die korrupte Maschinerie der Propaganda, im Dienst lukrativer Ungerechtigkeit, derart offen angreift - darf sich über die Reaktion der systemerhaltenden Organe nicht wundern.....

Meinungsfreiheit wird es derzeit genannt , wenn jede herrschaftliche Lüge willige Verbreitung findet und die Realitäten ausgeklammert werden.

Diese Massenverblödung dient allein der Verhinderung von Revolte und Aufstand gegen die Dummheit der Herrschaft und ihrer Lakaien.

Der Herr Pulitzer bringt es wunderbar auf den Punkt:

"Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen."

 

Dank an Theodor Roland und die termitische Redaktion.