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7 März 2021

Eigentlich widerstrebt es mir, mich auf diffuse finanzielle Transaktionen einzulassen. Erfahrungen an der Börse mit ihren pros und cons  habe ich bereits vor rund zwanzig Jahren gemacht, war das jedoch vom Formalen her im Rahmen des Systemischen, des Überschaubaren. Bitcoins dagegen sind eben nicht überschaubar; und könnten dennoch eine substantielle Alternative werden.


Wenn eine Bank ihrem Kunden als natürliche wie juristische Person die Geschäftsbeziehung kündigt, so war das hierzulande nahezu ausschließlich mit formalen, ggf. betrügerischen inhaltlichen Verfehlungen verbunden.  Diese Zeiten gehen definitiv zuende, McCarthy hatte damals nur noch nicht die Möglichkeiten, diese kriminelle Energie wie dessen neulinke Nachfolger.

Ja, ok, wenn dem sogenannten Volkslehrer immer mal das Konto gekündigt wird, so what ... Auch bei der AfD und anderen Personen wie Organisationen aus dem sog. neurechten Spektrum mag Mancher nichts Schlimmes dabei finden. Das jetzt RTdeutsch die Konten gekündigt werden, dass sollte dagegen schon aufhorchen lassen; hat natürlich auch eine außenpolitische Dimension nebst Weiterungen.

Ein Konto kann demnächst nur noch nutzen, wer politisches Wohlverhalten zeigt. Ist das Verschwörungstheorie?

Und wenn man Dir und Mir, nicht nur wie bereits mehrfach gefordert auch KenFM & Co. das Konto kündigt? Dann kommen sie, diese Bitcoins nebst anderer, das Überleben sichernder "Tauschverfahren". Eigentlich irre, im Kontext der geplanten Abschaffung des Bargeld. Denn wer kein Konto hat, der kann dahingehend nicht überwacht werden.

Allerdings ist mir auch nach dem Artikel bei KenFM noch weitgehend unklar, wie man ohne Bankverbindung und dennoch "überschaubar" Bitcoins erwerben kann ...