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28 März 2021

Zitat: "Wenn jetzt parallel zum Impfen die Infektionszahlen wieder rasant steigen, wächst die Gefahr, dass die nächste Virus-Mutation immun wird gegen den Impfstoff ...

Im Falle einer solchen Mutation „stünden wir wieder mit leeren Händen da“, so Braun weiter. Dann bräuchte es neue Impfstoffe."


Selten so geschmunzelt, wie bei diesen von der seriösen Frankfurter Rundschau (FR)  überbrachten Zitaten. Ja, Zitate der -politisch gesehen- rechten Hand von Kanzlerin Merkel. Ist es doch genau das, hier nun in deutlichere Worte gekleidet, was die Kritiker der aktuell ablaufenden Impfkampagnen immer wieder sagen und schreiben:

# Die derzeit verabreichten Impfstoffe wurden gegen Viren entwickelt die es kaum noch gibt.

# Bei den aktuellen Mutanten hilft nur hoffen und beten, die Impfung wenigstens ein Stück weit erfolgreich ist

# Die nächsten Virus-Mutationen werden weitgehend immun sein gegen die aktuellen Impftoffe

# Also neue Impfstoffe entwickeln, die (kommt Zeit kommt Rat) dann wieder massenhaft verabreicht werden

# Und auf bereits weiter mutierte Viren treffen, sprich ebenfalls, bestenfalls nur noch eingeschränkt wirken.

... und so weiter, und so fort im Kreis ...


Mein nicht mal wirklich ironisch gemeinter Ratschlag wäre, die bereits jetzt schon Geimpften mit den dann in immer kürzeren Intervallen zu entwickelnden neuen Helferlein zu beglücken, bislang Nichtgeimpfte in Ruhe zu lassen. Denn letztere haben genug damit zu tun sich in echt, auf natürlichem Weg und ganz ohne Beglückung durch die Pharmaindustrie gegen die vielfach eh' schon weitgehend resistenten Mutanten zu immunisieren.

Beispielsweise durch ein angeblich hochwirksames, einfach anzuwendenden Nasenspray, welches eine israelisch-kanadische Firma entwickelt haben soll. Wird hierzulande wohl keine Zulassung bekommen, sind die aktuell ablaufenden Totalitarismen nebst derer Test- und Impforgien doch viel zu schön (zu gewinnträchtig), als sie ohne Not aufzugeben.