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4 Juli 2021

Nur noch Tage, vielleicht nur noch Stunden dürfte es dauern, bis Annalena Baerbock als qualitätsmedial gehypte Kanzlerkandidatin der Grünen Partei Geschichte ist; sie damit vielleicht an die Figur des Ikarus erinnern mag. Oder eben, man mag es weder hoffen noch wünschen, an Marie Sophie Hingst.


Wem der Name Marie Sophie Hingst nichts sagt, der möge zuerst diesen Text bei Achgut  lesen. Dahingehende Verlinkungen auf die hiesigen Qualitätsmedien wären eher kontraproduktiv. So ist doch deren Geschäft und wenn es denn passt genau diese gute, diese heimelige politische Korrektheit zu verkünden, der Hingst (wie Relotius) in ihren (Blog)texten immer wieder Futter gegeben haben, dabei Preise und Ehrungen einsammelten. Und gerade der Relotius-Spiegel hätte allen Grund gehabt, sich zur Causa Hingst zurückzuhalten, statt den großen Enthüller eines offensichtlichen Fake zu geben.

Allerdings, dabei bin ich mir fast sicher, wird es sich so  mit Annalena Baerbock nicht wiederholen. Baerbock ist im Gegensatz zu der einsam in Irland gelebt habenden Hingst in ihrer Partei und der Familie voll integriert. Da macht man sowas  eigentlich nicht. Und finanziell, was das dahingehend Essentielle angeht, so dürfte sie ebenfalls halbwegs gut abgesichert sein.

Nur von Hundert unmittelbar auf Null, das haut auch manche Hochleistungssportler aus den Socken ...