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26 Juli 2021

Wie es scheint, wird sich die Impfquote auch unter massivem staatsmedialen Druck nebst allfälliger Diffamierungskampagnen gegen Impfunwillige auf 60 bis 70 Prozent einpegeln; und das in nahezu allen Ländern. Vor proaktiver Körperverletzung schreckten die Impfdompteure dann wohl doch zurück.


Nicht jeder ist (dahingehend) erpressbar; und das ist auch gut so. Daher scheint mir die aktuelle, politisch-großmedial zelebrierte Diskussion zum "möglichen" Impfzwang einer Art Schattenboxen zu gleichen. Einerseits wird es wohl keine höhere Impfquote geben und andererseits wird man sich doch gut überlegen, rund ein Drittel der Menschen von der kapitalistischen Verwertung in vielen Bereichen auszuschließen. Insofern dürfte der sog. Testpflicht zukünftig ein noch höherer Stellenwert zukommen. Mit einem Unterschied:

Es wird daher wohl keine flächendeckenden, kostenlosen Antigentests mehr geben. Nach Italien beispielsweise, mit einem hierzulande (noch) kostenlosen, gar ohne Termin kurzfristig erstellten und zur Einreise gültigen Test im Gepäck war/ist das momentan kein Problem. In Italien selbst und wer dort einen Test (ggf. zur Rückreise) braucht, der muß mit Kosten von 40 bis 50 Euro rechnen, an den Flughäfen eher noch mehr.

Insofern könnte mein für Anfang September geplanter weiterer Italienbesuch  bezüglich dieser zur Einreise und späteren Ausreise notwendigen Antigentests mit rund 80 bis 100 Euro zu Buche schlagen. Aber gut, das sparen wir hier wie dort wieder ein, indem wir alle mit einer (kostenpflichtigen) Testpflicht verbundenen "Angebote" boykottieren.

Nett von der Schweiz, ist doch der Transit und zumindest mit dem Auto weiterhin ohne Test möglich. Weder an der D / CH noch der CH / I - Grenze gab es bei Hin- bzw. Rückfahrt irgendwelche Kontrollen, wurde man einfach durchgewunken.