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15 Aug. 2021

Nun hatte ich ja schon mal geschrieben, dass mich die seit März 2020 laufenden Maßnahmen in Sachen Corona und zu den von "unserer" Regierung exekutierten Bestrafungsaktionen nicht wenig an das Milgram-Experiment erinnern; soweit ich darüber gelesen, halbwegs verstanden habe. Aber es geht noch viel konkreter ...


Konnte Philip Zimbardo in die Zukunft sehen, als er diese Sätze formulierte?

Gerade gestern habe ich mit zunehmenden Gruseln einen Artikel gelesen; und mir ebenso diese Frage gestellt, welche dort im Text erst fast zum Schluß aufgeworfen wird. Das Stanford-Prison-Experiment trifft es im Vergleich zu Milgram noch viel konkreter, noch viel deutlicher, noch viel vergleichbarer, was experimentel seit gut eineinhalb Jahren unter dem Deckmanten "Corona" passiert. Und um gleich noch einen Vergleich zu bemühen, hat es nicht wenig von diesem Stockholm-Syndrom, wenn doch angeblich die Mehrheit der Menschen, der Corona-Geiseln hierzulande die massiven und weit über fast alle dahingehenden "DDR-Standards" hinausgehenden Maßnahmen unterstützt, die Bestrafung eines "abweichenden" Verhaltens gar goutiert.

"Bedrohungslage? Scharfe Anweisungen? Gruppendruck? Anonymität? Recht haben wollen? Wer Zimbardos Experiment mit der immer maßloseren Corona-Politik der Bundesregierung vergleicht, muss befürchten, dass sich nach 16 Jahren der viel zu langen Kanzlerschaft Angela Merkels in Deutschland etwas zutiefst Besorgniserregendes ereignet."