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Ist einfach nur noch traurig.
Ich selber versuche nun schon seit weit mehr als einem Jahr alle Diskussionen zum Thema konsequent zu verweigern. Zumal meine Position tatsächlich zwischen den Extremen liegt. Aber ich habe kein Lust mir meine persönlichen Beziehungen durch ein Mikroorganismus und den daraus folgenden Überzeugungen kaputt machen zu lassen. Liegt mir einfach zu viel dran. Aber es wird immer schwerer. Wobei es auch die Tendenz gibt, es ähnlich wie ich zu handhaben.
Vor drei Tagen saß ich mit Freunden im Krug unserer Wahl und wie legten gleich am Anfang fest, dass der, welcher zuerst das Thema der Zeit glaubt besprechen zu müssen, die folgenden Runde zahlt.
Es wurde ein sehr erfreulicher Abend, auch wenn ein Freund nur per Video zugeschaltet werden konnte: Krebs.....

Es bleibt dabei - die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst. Hätte ich nicht Kinder, erwachsene natürlich, die mir die liebsten Menschen sind, und auch etliche andere, an denen mir viel liegt, würde ich den ganzen Tag nur noch lachen. Grad gelesen, dass der Spiegel erklärt, man müsse Russland als Feind betrachten und sich und die Ukraine bewaffnen. Vielleicht unterschätzt du doch das Virus? Scheint - gern auch symptomlos- journalistischen und politischen Restverstand zu zerfressen. Zum Schluss aber ist die ultimative Therapie zu erwarten: weltweite radioaktive Bestrahlung.
Alles wird gut!