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23 Apr. 2022

Außer nun plötzlich "gutem Fracking" fällt den (grünen) Energiewendern nichts ein, was wenigstens mittelfristig helfen könnte; kurzfristig schon garnichts +o(


Was daher und ohne es offen zuzugeben schlußendlich beweist, das "Gas" an sich die einzig relevante Übergangstechnologie  darstellt. Denn Flatterstrom ohne eine ökonomisch wie ökologisch darstellbare, in den benötigten Größenordnungen und über das Gesamtjahr verfügbare Speichertechnologie ist eher suboptimal (vorsichtig ausgedrückt).

Und für den notwendigen (Strom)Speicher mag es Labormuster und kleine, hochsubventionierte Versuchanlagen geben; nur eben nichts, was absehbar großtechnisch einsetzbar ist. Die gern erzählten orientalischen Märchen einer kommenden H2-Infrastruktur, sie platzen gerade; von Mali (Sahelzone) bis Westafrika und global sowieso, was die kommende, neue Weltordnung angeht.

Denn nach "Putins-Krieg" wird diese mit Sicherheit nicht in Davos, nicht von Schwab & Co. geschrieben.