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20 Jan. 2020

gern auch in dieser Art und Weise: "Unsere täglich Morddrohung gib uns heute"


Wer heute etwas auf sich hält, von dem etwas gehalten werden soll, wer per Definition auf der richtigen, der guten Seite steht, der sollte wenigstens eine Morddrohung erhalten haben. Wie der Deutschlandfunk  vermeldet; beispielsweise.

Dumm nur, wenn sich in Zeiten des Internet ein Blogger aufmacht, das von den Emfängern der Drohungen, den in der Regel entrüstet sich gebenden Medien gern veröffentlichte Teil mal zu recherchieren.

Upps, der gleiche Zettel wird da wohl inflationär eingesetzt ...


Nee, viel hilft nicht immer viel, wirkt manchmal gar kontraproduktiv. Das nutzt sich ab, weil doch heute jeder (außer Mutti) Antisemit, Rassist und natürlich auch Neonazi, Neurechter etc. sein darf, nun auch als Empfänger von absolut ernst gemeinten Morddrohungen der medialen Aufmerksamkeit heischt.