Dritte Welt - Spitzenglättung

"Sonne und Wind schicken keine Rechnung!", wurde und wird uns dieses Mantra seit rund zwei Jahrzehnten als grünes Plätzchen (nein, nicht Soylent Green) verabreicht. Dabei sollte man nun ehrlicherweise konstatieren, dass ein "Geschäftspartner" der so unzuverlässig und schwankend liefert eigentlich keiner sein kann.

Maskierter Nawalny-Hype

Es irritiert mich schon ein wenig, warum Russland diesen aus meiner Sicht inszenierten Corona-Hype -lediglich etwas dezenter- dennoch mitmacht. Gerade jetzt, wo man sich hierzulande klammheimlich eingesteht, dass es die tollen Alltagsmasken wohl nicht gebracht haben, man nun auf die freundlichen FFP2 umsteigen muß.

Berliner Quotenrassismus?

Als bekennender Kosmopolit, privat wie beruflich genau das vielfältig erlebt und gelebt, so komme ich dennoch, was das Formale, das Pragmatische angeht, zunehmend an die Grenzen meiner Vorstellungskraft. Das geplante Berliner Gesetz zur Migrantenquote geht da genau in diese Richtung - eines eher populistischen Placebos.

Schon diese Sub-Überschrift:

"Die Alltagsmasken aus Stoff kommen aus der Mode, ..." eines Artikels im Tagesspiegel ist derart bizarr, dass selbst mir das Schmunzeln schwer fällt .......; oder es geradezu herausfordert. Selten so gallig (Monika Maron) gelacht, wenn das Tragen eines staatlich verordneten, den Menschen domestizierenden Utensils als "Mode" verbrämt wird.

Abendländische Cancel-Culture

Als mir vor einigen Jahren die Philosophie des Judentums etwas nahegebracht wurde, da war ein Unterschied zu den beiden anderen abrahamitischen Religionen sehr schnell zu erkennen: eine Akzeptanz dessen, was ohne die auch nur implizite Androhung von "Konsequenzen" gesagt und geschrieben werden darf. Besonders für Juden in der Diaspora (bis zur Gründung des Staates Israel in 1948 betraf das ja alle Menschen jüdischen Glaubens) war der Versuch eines Dialogs anstelle des offenen Widerstandes gegen Macht und Gewalt oft überlebenswichtig.

Pi-News verlinken? Steinigt ihn!

Bisher war ich der Meinung, dass wir aktuell in einem neuen, großen, beinahe global orchestrierten  Milgram-Experiment leben; dieses hautnah erleben. Aber Stockholm liegt möglicherweise näher, falls man so manchen repräsentativen wie nicht repräsentativen, dennoch von interessierter Seite gern vermeldeten "Umfragen" glauben mag.

Eine klimagewandelte Irrfahrt

Zum ersten Januar 2021 wurde jede, ja jede Art von Energieverbrauch qua staatlicher Verordnung deutlich teurer. Ein "Instrument", eigentlich in wirtschaftlichen Boomzeiten zur Abschöpfung der Kaufkraft eingesetzt, das trifft jetzt die (wegen Corona?) eh' nicht so gut laufende Wirtschaft; vorsichtig ausgedrückt ...

Hundertjährige an die (Impf)front

Nun sind wir (als Gesellschaft) aktuell doch hoffentlich nicht auf der Titanic; oder in einem anderen Horrorszenario christlicher Seefahrt. Denn dort mussten Kinder und Frauen (gern im noch gebärfähigen Alter) immer als erste gerettet werden. Hier und heute dagegen dürfen nicht nur die "germans", müssen die Alten insgesamt an die Front; sie als erste für das weitere Überleben fit gemacht werden.

Community-Tour an die Ostsee

Nostalgie, schlicht auch Erinnerung, das darf schon mal sein. Erst recht in Zeiten wie diesen, wo die Bewegungsfreiheit, wo Grundrechte, wo zunehmend bislang beinahe Selbstverständliches infrage gestellt wird. Und wie anderweitig bereits angekündigt, sollen aus dem Fundus des Termitenarchivs hier für damals Dabeigewesene immer mal Erinnerungen aufgefrischt, für nicht Dabeigewesene möglicherweise gar Neues dargeboten werden.

Engel brauchen keine Masken

weil sie ja nur den Atem Gottes in sich haben.

Main: Tragen Engel Maske?

Wolff: Engel tragen keine Maske – ganz eindeutig. ... Aber der Engel kommt aus einer anderen Welt. Er atmet natürlich die Liebe Gottes, bildhaft gesprochen, aber er atmet nicht mehr durch die Lunge wie wir. Deshalb brauchen Engel keine Masken. ... Der Engel hat keine Angst vor Berührung. Er nimmt einen bildhaft gesprochen in den Arm. Er hält unsere Hand. Er hat keine Angst in die Altenheime zu gehen. Er hat keine Angst zu den Kranken zu gehen.

Auch ein Weihnachtsgeschenk ...?!

Eigentlich ist der Heinz schuld..., denn er setzte mich vor rund zwei Jahren initial und endgültig auf die von mir bis dato eher en passant betriebene Linux-Schiene. Sprichwörtlich dann Blut geleckt, so stellte sich irgendwann schon die Frage, ob man für die eigenen Web-Aktivitäten einen separaten Provider mieten und bezahlen muß. Oder reicht ein halbwegs performanter DSL-Anschluß, steht der eigene Server dann im Korridor neben dem Schuhschrank?

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