21 Mär 2017

Die Deutschen - ihre Beteiligung an den verklärten Angriffskriegen

Submitted by fahrwax

Das Nichtwissen als Qualifikation der elitären Überlegenheit


Erkennbar grassiert, nicht nur in der BRD, eine höchst ansteckende Human-Seuche die die Befallenen schlagartig in einen frühkindlichen Zustand des Nichtwissen versetzt.

Noch weitgehend unverarbeitet ist die mörderische deutsche Virulenzphase von 1932 – 1945, als diese zerstörerische Krankheit die Bevölkerungsmehrheit fest im Griff hatte. da grassiert diese, möglicherweise erbliche, zerstörerische Krankheit  erneut.....

Wiederum wird Hierzulande eine dummdreiste deutsche "Überlegenheit" konstruiert an der Europa und die Welt die Genesis erleben genesen sollen.

Schleichend befiel das dümmlich-überzeugende Nichtwissen zunächst wiederum die, inzwischen in "Demokraten" umbenannten, ideologischen Entscheidungsträger und ihre willfährigen Lohnschreiber,  befähigte sie - und die darin verbundenen Zulieferer aus der industriellen Menschenverwertung - zu lukrativen Angriffskriegen mit militaristischen Bütteln und wirtschaftlicher Zersetzung. Hinter der modischen Bewaffnung als "Wirtschaftsmacht" verbirgt sich die Selbe Fratze die den Globus noch pur mittels Kriegstechnik und Landsknechten erobern wollte - was bitte verbirgt sich hinter dem heutigen "Exportweltmeister"?  Wo, unter welchem Vorwand - mit welchen Mitteln, werden die Rohstoffe geraubt?

Was ein Kanzler Schröder (nachher) noch fröhlich & wissend bekennen durfte, einen leutseeligen Bundespräses Köhler zum Abtritt bewog, machte einen Josef Ackermann zum Pensionär, trieb einen nichtwissenden Winterkorn an den beheizten Koiteich, brachte einen Kanzlerinnen-Paladin mit Namen Pofalla in das hochdotierte Abseits, formte aus einem Steinmeier einen Bundespräsidenten und macht nun aus einem Dorfschulzen den nächsten nichtwissenden Heroen.

Nichtwissen = Machterhalt = Förderung ohne Erfordernis

Diese nudistischen Lichtgestalten sind prostituierte Gallionsfiguren einer Systematik die allein die Beutegeilheit anbetet von der sie existiert - jenseits der persönlichen Tatkraft bleibt allein die Aneignung von Raubgut - aber das Bekenntnis zum Raubrittertum ist nunmal total aus der Mode.

Wer und was könnte - bei längst globalisierte, beständig kriegerischer Ausbeutung -  die nächste Beute abgeben?

Oder war da noch irgendetwas glaubhaft aufklärerisches, gar humanitäres?

Ein Kriegsberichterstatter bezeugt den gegenwärtigen Zustand jenseits der verrückten, nichtwissend-elitär-unmenschlichen Krankheit:
 

Jeremy Scahill: Der militärisch-industrielle Komplex, Ramstein und Antikriegsbewegungen

 

Kommentare

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Jeremy Scahill: «Der militärisch industrielle Komplex der USA ist aus dem zweiten Weltkrieg hervorgegangen.»

Franklin D. Roosevelt hatte bereits im Januar 1941 die Vier Freiheiten definiert. Das war lange vor dem Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg im Dezember 1941 nach dem Angriff der japanischen Luftwaffe auf Pearl Harbor. Die Vierte Freiheit ist die Freiheit von Furcht; die setzt eine globale Abrüstung voraus.

Die Vier Freiheiten sind seit Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 überfällig.

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Aus Wikipedia: New Deal

«Der Historiker David M. Kennedy sieht in seinem mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Werk Freedom From Fear, The American People in Depression and War 1929–1945 (1999) ein Leitmotiv des New Deal darin, den Bürgern Unsicherheit zu nehmen. Dieses Motiv ziehe sich durch die gesamte Gesetzgebung: von der Reform des Banken- und Börsenwesens, welche den Anlegern mehr Sicherheit gab, über die Arbeit der National Recovery Administration, welche den Unternehmen mehr Planungssicherheit verschaffen sollte, bis hin zur Begründung des Sozialstaates und der Unterstützung in Not geratener Landwirte.[201]»

Die USA sind reformierbar, das hat der New Deal gezeigt.

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Raus aus der Nato,

wie Albrecht Müller das gerade auf den Nachdenkseiten deutlich macht; Ramstein & Co. dabei eingeschlossen.

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Bereits vor einigen Monaten habe ich mir dessen "Ausstieg aus der Nato - oder Finis Germaniae" besorgt, liegt das Buch seitdem auf meinem Schreibtisch; bin über ein Anlesen leider noch nicht hinaus gekommen. Und jetzt on tour, in die Eifel und dann an die Ostsee wird das wohl auch wieder nichts werden ...

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@Ebertus

Der Artikel stach mir auch bereits ins Auge.

Er enthält viele Punkte der NATO-Entwicklung zum Angriffsbündnis. Werde ich mal ausdrucken, damit wir (die Tage), darüber gezielt reden können.........., denke sein Ansatz entspricht unserem Konsenz.