13 Jul 2017

Alles wecken was noch pennt!

Submitted by fahrwax

Am 15. Juli feiern wir das Atomwaffenverbot und fordern lautstark den Abzug der Atomwaffen aus Büchel

 

 

Liebe Freundinnen und Freunde,

am kommenden Samstag, 15. Juli, wird es am Fliegerhorst Büchel zu einer ganz besonderen Protestaktion kommen. Konstantin Wecker und die MusikerInnen Mannijo, Nicole Mercier, In Pure Country & Annabelle Thiesen sowie M. Koshary werden am Atomwaffenstützpunkt spielen und gemeinsam mit vielen anderen Menschen ein Zeichen für eine atomwaffenfreie Welt setzen. Los geht es ab 14 Uhr vor dem Haupttor des Fliegerhorstes Büchel (Eifel). Lautstark und musikalisch werden wir den Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland fordern, aber auch gleichzeitig den historischen Verbotsvertrag für Atomwaffen feiern!

Am 7. Juli beschlossenen 122 Staaten, Atomwaffen endlich völkerrechtlich zu verbieten, wie es schon bei Chemie- und Biowaffen der Fall ist. Zeitgleich machten 240 Mayors for Peace Städte in Deutschland beim Flaggentag auf diesen Erfolg aufmerksam. Ab dem 20. September müssen mindestens 50 Staaten den Vertrag ratifizieren, damit der Verbotsvertrag in Kraft tritt. Dies gilt angesichts der mehr als 120 Staaten, die den Verbotsvertrag auf den Weg gebracht haben, als sicher. Deutschland hat sich an den Verhandlungen jedoch nicht beteiligt. Dies muss sich natürlich änder! Über die Entwicklungen werden wir Euch natürlich auf dem Laufenden halten!

Alle Infos zum Konzerttag findest Du hier:
 

www.atomwaffenfrei.de

 

Es gibt sogar eine Mitfahrbörse:
 

http://www.atomwaffenfrei.de/aktiv-werden/mitfahrzentrale-fuer-den-15-juli.html

 

Bald 20.000 Unterschriften – bis zum 15. September wollen wir die 30.000 knacken!
Unsere Petition wird bald 20.000 Unterschriften zählen. Dies ist bereits ein erster kleiner Erfolg für unsere Antiatomwaffen-Bewegun. Bis zum 15. September, solange läuft die Petition noch, wollen wir nun versuchen die 30.000er Marke zu knacken, damit wir im Oktober mit der Übergabe der Unterschriften in Berlin ein klares Symbol für den Abzug der Atomwaffen aus Büchel senden können.

Du und viele andere haben die Petition bereits unterzeichnet. Wenn Du mithelfen möchtest weitere Unterschriften zu sammeln, dann kannst du weitere Listen bei uns bestellen (z.B. zur Auslage beim Hiroshimagedenktag) oder die Petition bei Facebook und Co verbreiten.

 

Hier kannst Du weitere Listen bestellen:
 

www.friedenskooperative.de/shop/unterschriftenliste-taten-statt-leerer-worte-abzug-statt

 

Hier findest Du die Liste online zum Teilen und weiterverbreiten im Web:
 

www.friedenskooperative.de/aktion/petition/abzug-statt-aufruestung-der-atomwaffen

 

Wir sehen uns in Büchel!


Herzliche Grüße
Roland Blach und Philipp Ingenleuf
für die Kampagne "Büchel ist überall. atomwaffenfrei.jetzt"

Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt
c/o Netzwerk Friedenskooperative
Römerstr. 88, 53111 Bonn
Tel.: 0228-692904
Fax: 0228-692906
Email: info@atomwaffenfrei.de
Web: www.atomwaffenfrei.de
Jetzt online Spenden (über die IPPNW)
Spendenkonto:
Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges (IPPNW)
IBAN: DE39 1002 0500 0002 2222 10
bei der Bank für Sozialwirtschaft
Stichwort: "atomwaffenfrei"

 

Kommentare

Bild des Benutzers beutelratte

Konstantin Wecker lebt noch?

Aber Hallo...

WOW

Nun gut, Degenhardt ist auch fast 80 geworden...

Bild des Benutzers fahrwax

Notgedrungen werden wir uns heute Abend - in deiner unvertretbaren Abwesenheit - am unverzichtbaren Kampfgeist laben und die Bolzenschneider polieren.

Qualität statt Masse - damit leben wir schoooooon länger..........

Bild des Benutzers Heinz

Um medial wahrgenommen zu werden, braucht ihr ein entsprechendes Aufgebot an Staatsschützern, Polizei und QualitätsMedien. Das schlägt sich dann als Zeitungsartikel, Radio- und Fernsehbeitrag nieder; letzendlich als Anzahl von Suchbeiträgen in der Suchmaschine.

Hast du schon ein paar Zahlen fürs Archiv?

Bild des Benutzers Heinz

 

 

SWR Aktuell:

Fliegerhorst Büchel in der Eifel
Konstantin Wecker wirbt für Atomabrüstung

ARCOR:

Demonstrationen
Konstantin Wecker singt bei Anti-Atomwaffen-Tag

 

dieser polizist schreibt genau das, was ich meine: idioten sind nicht pauschal einer gruppe zu zuordnen. und jeder, der nicht differenzieren kann und möchte, braucht sich nicht zu wundern, wenn er sich selbst in sippenhaft wiederfindet und damit letztendlich die deutungshoheiten der mächtigen freiwillig selbst übernimmt bzw. sich selbst in einer gruppe wiederfindet, die ihn im seinem denken und handeln behindert - ganz freiwillig. ein aufkläer oder whistleblower kann er niemals werden ... und will er wohl auch nicht ... hauptsache er weiß, was er will selbst !?

" Dass in einem Land wie der Bundesrepublik Deutschland, das als führende Nation in verschiedenen Bündnissen zurecht Defizite beim Demokratieverständnis sowie den Bürger- und Freiheitsrechten in Staaten wie der Türkei, Ungarn und Russland anprangert, ein Gipfeltreffen mit derartigen Einschränkungen eben dieser Rechte einhergeht und sowohl die politische als auch die polizeiliche Führung einen Rückfall in vergangen geglaubte Zeiten praktizieren, ist unfassbar und beschämend."

" Ganz oben auf der Liste verorte ich auch Wolfgang Bosbach, langjähriger Ausschussvorsitzender Inneres im Bundestag. Dass er sich unmittelbar nach den Krawallen in Hamburg auf n-tv derart in Rage redet, nur weil er von der Interviewerin nach einer möglichen falschen Polizeitaktik gefragt wird, spricht nicht eben für eine realitätsbezogene Wahrnehmung der Dinge."

" Wer Vergleiche der kriminellen Krawallmacher mit Terroristen anstellt, kann nicht bei Sinnen sein und verhöhnt gleichzeitig die Opfer und Hinterbliebenen tatsächlicher terroristischer Gewalt. "

http://vionville.blogspot.de/2017/07

Bild des Benutzers Heinz

Was Superstar Martin Schulz so plant

Superstar sucht noch Anwendungen für seine Friedenspolitik, könnte er doch die Atomwaffen aus der Eifel verschrotten.

Martin Schulz Zukunftsplan

... und wenn sie mal gerade nicht pennt, macht sie aus ihren alpträumen gruselige realitäten

" Der von Berlin rücksichtslos über Athen verhängte Austeritätszwang führt machtpolitisch zu ersten Rückschlägen und schwächt die deutsche Hegemonie über die EU. Dies zeigt exemplarisch der Einstieg der China Ocean Shipping Company (COSCO) bei der Betreibergesellschaft des Hafens von Piräus, den Athen auf Druck aus Berlin und Brüssel veräußern musste. COSCO baut den Hafen, an dem es bereits seit 2009 einen kleinen Anteil hält, mit dreistelligen Millionensummen aus; mittlerweile ist er zum achtgrößten Hafen Europas aufgestiegen und befindet sich unter den Top 40 weltweit. Das wirtschaftlich durch die Kürzungsdiktate völlig ruinierte Griechenland hofft auf weitere chinesische Investitionen – und ist inzwischen nicht mehr bereit, die bislang übliche offizielle Verurteilung Chinas durch die EU beim UN-Menschenrechtsrat mitzutragen. Eine ähnliche Entwicklung zeichnet sich in Serbien ab; dort plant China im Sinne seiner „Seidenstraßen“-Initiative einen Ausbau der Schienenstrecke aus Belgrad nach Budapest, wovon sich die serbische Regierung langfristigen Aufschwung erhofft. Brüssel hat jetzt Ermittlungen gegen das Ausbauprojekt eingeleitet. Experten urteilen, eine nur auf Austeritätsdiktate und offenen Druck setzende Politik, wie Berlin und die EU sie betreiben, könne „in einer multipolaren Welt“ nicht mehr zum Erfolg führen."

https://cooptv.wordpress.com/2017/07/18/die-grenzen-der-diktate-chinas-s...

" Zur Gruppe der Zwanzig (G20) gehören folgende 19 Staaten sowie die Europäische Union an: Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, Saudi-Arabien, Südkorea und die USA sowie Argentinien, Brasilien, China, Indien, Indonesien, Mexiko, Russland, Südafrika und die Türkei.

Bei dieser Sachlage braucht man keine Intelligenzbestie zu sein, um zu verstehen, dass der G20-Gipfel in Hamburg nicht die Zusammenkunft einer wie auch immer gearteten „Weltregierung des Kapitals“ war.

Aber das war längst nicht der Gipfel der Dummheit. Mitglieder der Bundestagsfraktion der Linken verschickten über die sozialen Netzwerke sogar Cartoons, auf denen die Staatschefs von China, Russland und der Türkei als die Hauptschuldigen für die Krisen und Ungerechtigkeiten in der Welt ausgemacht wurden. Damit unterschieden sich die linken Aktivisten in ihren G20-Protesten nicht mal mehr von den neoliberalen Mainstream-Medien.

So kam zum G20-Treffen in Hamburg als Protest nur ein ‚Event‘ heraus, und zwar je nach Geschmack in zwei Versionen, einerseits in Form von musikalisch umrahmter, harmlos-aktivistischer Selbstinszenierung, andererseits in Form blanker Zerstörungswut, sowohl ideologisch vonseiten der raffinierten Provokateure vom Zentrum für politische Schönheit als Stichwortgeber als auch organisiert martialisch auf der Straße vom Schwarzen Block. So bot Hamburg ein lehrreiches Bild der derzeit in Deutschland grassierenden ‚Protestkultur‘: Regierung und Volk vereint gegen die ‚Diktatoren‘ dieser Welt, ein original faschistisches Konzept von ‚Volksgemeinschaft‘, allerdings bis zur Unerkennbarkeit neu drapiert als ‚Wertegemeinschaft‘ zur Verteidigung ‚unserer‘ Zivilisation."

https://cooptv.wordpress.com/2017/07/18/wer-schrieb-das-drehbuch-fuer-di...

" Die JCP ist die größte kommunistische Partei in einem nichtsozialistischen Land. Sie hat mehr als 300. 000 Mitglieder, bei Wahlen ist sie regelmäßig die zweitstärkste Partei des Landes und ihre Parteizeitung Akahata (Rote Fahne) erreicht an Wochenenden eine Auflage von 1.3 Millionen Exemplare.

Globalisierungsgegner, die Friedensbewegung und linke Parteien machen gemeinsam mobil gegen den Gipfel der Gruppe G20 Anfang Juli in Hamburg. In den Aufrufen wird sie pauschal verantwortlich für die Kriege in der Welt, für Armut und Unterentwicklung gemacht. Dabei bleibt unberücksichtigt, dass die G20 – im Unterschied zur G7 – auch aus Schwellenländern wie Russland und China besteht. Es wird daher nicht zwischen Opfern und Tätern unterschrieden, demonstriert wird gegen beide.

Ganz anders die Haltung der Japanischen Kommunistischen Partei (JCP). Sie sieht in der Etablierung der G20 einen wichtigen Schritt hin zur Demokratisierung der globalen ökonomischen Beziehungen."

http://www.andreas-wehr.eu/eine-andere-sicht-auf-die-g20.html

er beobachtete die ereignisse sehr genau - und fühlte sich an die zeit von pinochet erinnert

http://daserste.ndr.de/panorama/Es-war-kein-vorbereiteter-Hinterhalt,pan...

Bild des Benutzers fahrwax

Was der Mann da schildert fügt sich nahtlos in die Berichte anderer, glaubwürdiger Augenzeugen in Hamburg - passt auch in's anarchistische Selbstverständnis.

Das es nicht zum Gegeifer der MSM passt ist sicherlich ein purer Zufall......

 

Ergänzend:

"Ihr armen Reichen, ihr paranoiden Menschenverachter......Wörter wie Fortschritt und Entwicklung werden von euch als Tarnwörter benutzt, die den Massenmord an Pflanzen, Tieren und Menschen rechtfertigen sollen."

Dirk C. Fleck's Gegenrede zum G7-Gipfel 2015 in Elmenau:

 

danke für dieses stichwort - besonders aus ganz aktueller sicht:-)))

ich weiß, dass wir bei den spanienkämpfern nicht sehr konstruktiv streiten konnten, aber vielleicht ist dies heute - 80 jahre später - auch viel besser möglich?! sind die autonomen, der schwarze block, ja selbst aktive kämpfer in den kriegsgebieten der welt oder mutige kreative in allen gesellschaftlichen bereichen ... bis hin zu snowden, assange, manning - ja sogar xavier naidoo, meese und castorf - als anarchisten zu bezeichnen? ist die begriffsdefintion wichtig? ist der restaurantbesitzer im video, der pinochet überlebt hat auch dazu zu zählen? sind nicht alle anarchisten, die sich ihre klappe nicht verbieten lassen - besonders dann, wenn dies scheinbar völlig den den strich läuft und sie der hammelherde nicht folgen wollen, sondern ihrem herzen - ihrem verstand - und nicht dem geld und "wohlgefallen" der jeweiligen politischen mode???

ehrlich gesagt, habe ich nie verstanden, warum und worüber wir beide gestritten haben - auch wenn ich mich primär als "antifaschist und kommunist" bezeichnen würde (du jedoch mir den verrat der "sogenannten" zur abwehr um die ohren gehauen hast - obwohl ich die NIEMALS! meinte - wolltest du diese abgrenzung?)

kennst du eigentlich ronald m. schernikau? (der schönste schwule kommunist aus westberlin)
an ihn muß ich ganz oft denken - immer dann, wenn die ost-west-mißverständnisse in die kommunikation eingreifen. er war für mich immer eine mögliche brücke (wie auch rio reiser, günter gaus oder roger willemsen) ... leider findet sich kein verlag für seine bücher und das antiquariat handelt die wenigen exemplare mit ca. 200 euro ...

1980 - als der spiegel noch eine lesbare zeitschrift war, erschien dieser artikel über ihn:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14323688.html

für mich nur logisch, dass er beschloß in die ddr umzusiedeln - und traurig, dass so wenige seine träume teilten und verstanden

ps. kann sich ja ändern

https://www.rubikon.news/artikel/der-tiefe-staat-und-die-kognitive-disso...

ich habe keine ahnung, wie und ob dieser artikel aufgenommen wird - denn erbricht ein tabu der "linken" und ist ein plädoyer für die sogenannte "querfront" (die ich nie verstanden habe - aber wohl der grund für fc-zensur u.a. argumentationsübungen mit mir waren, die ich nie schlüssig fand)

jetzt steht es unzensiert (und unkommentierbar) im rubikon und hat einen bekannten autoren.

Bild des Benutzers ebertus

ist ebenso wie "Antisemit!" ein Herrschaftsinstrument; wenn es denn passt ...

Oder, wie Robert Kurz einmal schrieb, ein falscher Syllogismus, werden zwei halbwegs zutreffende Prämissen zu einer faktisch sinnfreien, ideologisch aufgeladenen Konklusion verbunden.

Zum WTC7 hat Daniele Ganser gerade einen Text, das Vorwort zu einem aktuellen Buch veröffentlicht.

Ich selbst mache Querfront gern an dem ebenfalls ideologisch aufgeladenen Thema Geschlecht und sexuelle Präferenz auf. Danach müssten beispielsweise Alice Weidel und Carolin Emcke doch die ideale, beinahe naturgegebene Querfront bilden.

Bild des Benutzers fahrwax

Presstituierte, Tschornaille & Lügenpresse sind verwaschene Begrifflichkeiten: "Stenographen für den Tiefen Staat" ist aussagekräftiger.

"Vor fünfzig Jahren hat die CIA den Begriff "Verschwörungstheorie" geprägt, um ihn als Waffe gegen die Wahrheit zur Diffamierung der Kritiker an der Ermordung Präsident John F. Kennedys, und denen an Malcom X, Martin Luther King und Robert F. Kennedy einzusetzen. Sämtliche Medien wiederholten die Linie der CIA. Während sie den Begriff weiterhin zur Diskreditieren und Anklage verwenden, ist ihre Kontrolle über die Mainstream Medien so vollständig, daß jedes Regierungsvergehen unmittelbar von ihnen sekundiert wird, egal ob es sich dabei um die Anschläge vom 11. September 2001, die Kriege gegen Afghanistan, den Irak, Syrien, Libyen, Yemen etc., den Putsch in der Ukraine, den Abschuß des malaysischen Passagierflugzeugs, Drohnenmorde, die Plünderung des amerikanischen Volkes durch die Eliten, angebliche Sarin-Gasanschläge, die Hetze gegen Rußland handelt – es ist egal worum es sich handelt. Die New York Times, die Washington Post, CNN, NPR, etc. – sie alle sind Stenographen für den Tiefen Staat."

Der "Tiefe Staat" Damals und Heute

 

Allzeit dienstbereite Nazis & Faschisten findeste an jeder Ecke in Ost & West - mit dem Pack kannste beliebig Staat machen.

"Irgendwie muss ich gerade daran denken, wie Juristen mit sich selbst umgehen. In einem Buch über die fehlgeschlagene Entnazifizierung nach dem zweiten Weltkrieg las ich mal, dass man eine arme dumme (ich glaube analphabetische) Bauersfrau, die einen bei den Nazis angezeigt hatte, deshalb nach dem Krieg zu Knast verurteilte, weil ihr klar gewesen sein müsste, dass das Unrecht war, nahezu alle Richter aber freisprachen, weil man sagte, dass Richter das Unrecht nicht hätten erkennen können."

Der blaue Bote: Die offizielle Entfaktung der Presse

Bild des Benutzers ebertus

Blauer Bote vs. Stern - ein Stück aus dem doch so qualitätshaltigen Tollhaus.

Ich bin klein ..., mein Herz ist rein ... das gilt -wie eh meist vor Gericht- jetzt wohl nur noch für die Großen.

... ist die eine sache, die etwas fachkenntnis bedarf.

instrumente ungenutzt lassen ist die unverzeihliche dummheit der beherrschten ...