22 Jan 2018

Die deutschen Geschäfte mit den Fluchtursachen

Submitted by fahrwax

Während sich in aller Feierlichkeit deutsche und französische Parlamänteler versammelt haben um ihre heroischen Verdienste zu Frieden und Völkerfreundschaft darzustellen – gruppendynamisch von ihrer „Verantwortlichkeit“ fabulieren - produzieren die mörderischen Garanten des geliebten europäischen Wohlstandes den Massenmord und neue Kriegsflüchtlinge.

Der profitable Weltkrieg funtioniert auch mit einer "geschäftsführenden" Bundesregierung allerbest.

 

 

 

Deutsche Leopardpanzer sind in diesen Tagen am Angriff auf Efrîn beteiligt und bezeugen damit in aller Deutlichkeit die Verlogenheit der nationalistischen Tarner und Täuscher der pausenlosen weltweiten Kriegsführung in Diensten ihrer nazi-onalen Militärisch Industriellen Komplexe.

Die Selben deutschen Leopardpanzer stehen auch wieder in Russland – haargenau dort, wo die nazi-onalen, deutschen Wirtschafts-Lakaien schon einmal riesige Leichenberge schufen.

 

Dürfen sich diese darstellenden, „demokratischen“ Künstler für einen verantwortungslosen „Frieden“, der zweifelsfrei auf der rücksichtslosen Gewinnmaximierung durch pausenlosen, globalen Krieg & dementsprechendes Elend basiert, auch weiterhin selbst feiern?

Im Namen von welchem geknebelten, entmündigt-belogenen Volk denn schooon wieder?

 

Von und für „deutschen Boden“ geht Krieg aus, wird Krieg betrieben – wird Terror verbreitet und Demokratie genannt.

Was die derzeit regierenden Knechte des Wirtschaftswachstums zu erzählen haben sind dreckige, menschenfressende Lügen – sie verbreiten und hofieren den Terror und nennen das auch noch Kultur.

 

Der aktuelle NATO-TERROR in Syrien:

 

Deutsche Panzer beim Angriff auf Efrîn

YPG/YPJ zerstören weiteren türkischen Panzer

 

Durch die in den vergangenen Tagen auf ANF veröffentlichten Dokumente belegte Zusammenarbeit der Türkei mit dem IS zeigt sich erneut. Die paramilitärische Struktur, die als FSA bezeichnet wird, wird als besonderer Trumpf an der Front eingesetzt. Zunächst wurden Bilder bekannt, wie sie in Bussen vom türkischen Militär transportiert wurden und dann nach dem Bombardement als Bodentruppen über die Grenze an die Front gebracht worden waren. Das alles fand vor den Augen der Weltöffentlichkeit statt. Der türkische Staat, der den IS unterstützte, hatte mehr als zwei Jahre lang seine Grenzen für die Angriffe des IS geöffnet. Jetzt versucht die Türkei erneut den IS und die anderen bewaffneten Gruppen zu stärken.“

https://anfdeutsch.com/rojava-syrien/schmutziger-deal-zwischen-moskau-und-ankara-1733

 

Die Firma Rheinmetall hatte schon vor der Efrîn-Operation eine Nachrüstung der Leopard II Panzer der Türkei angekündigt und plant eine Panzerfabrik in der Türkei zu errichten. Ein Sprecher des kurdischen Zentrums für Öffentlichkeitsarbeit Civaka Azad kommentierte: „Nun wird einmal mehr die schmutzige Allianz zwischen der deutschen Industrie, der Bundesregierung und dem AKP-Regime deutlich. Während ständig die Rede davon ist Fluchtursachen zu bekämpfen.

https://anfdeutsch.com/rojava-syrien/deutsche-panzer-beim-angriff-auf-efrin-1734

Kommentare

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In diesem Falle stammen sie aus einer (via anf) türkischen Quelle - könnten aber bald & annähernd sinngleich von der Bundespressekonferenz verbreitet werden. Erweitert dann vieleicht noch um die Hervorhebung der Präzison deutscher Waffentechnik und die dementsprechende Schonung ziviler Opfer, den Bau von Mädchenschulen und die demokratische Brunnenbohrerei:

"Der türkische Premierminister gab Vertretern der türkischen Medien in einem gestrigen Treffen in Istanbul in einem 15-Punkte umfassenden Papier bekannt, wie sie über den Krieg in Efrîn zu berichten haben. An dem hochrangigen Treffen nahmen auch der Vizekanzler Bekir Bozdağ, der Verteidigungsminister Nurettin Canikli, der AKP-Vizevorsitzende Mahir Ünal und der Staatssekretär Fuat Oktay teil.

Im Folgenden veröffentlichen wir einen Auszug aus den 15 Punkte umfassenden Vorgaben:

    Im Vordergrund der Berichterstattung solle stehen, dass die Operation zum Schutz der Zivilbevölkerung stattfinde.

    Man solle vorsichtig mit ausländischen Quellen umgehen, da sie Türkei feindliche Nachrichten verbreiten würden.

    Bei der Verbreitung ausländischer Nachrichtenquellen solle stets das nationale Interesse im Vordergrund stehen.

    Stets solle betont werden, dass die türkische Armee mit größter Vorsicht in Bezug auf die Zivilbevölkerung vorgehe.

    Nicht nur die PKK und PYD sollen als Ziel der Operation dargestellt werden. Auch der Islamische Staat solle als Operationsziel dargestellt werden.

    In der Berichterstattung solle betont werden, dass sich türkische Soldaten nicht in Lebensgefahr befänden.

    Stets solle betont werden, dass die Operation mit türkischen Waffen durchgeführt werde.

    Es sollen keine Aufnahmen verbreitet werden, die türkische Soldaten in Gefahr zeigen.

    Es solle nicht über Proteste in der Türkei gegen die Angriffe auf Afrin berichtet werden.

    Es solle allergrößte Vorsicht bei der Berichterstattung über getötete türkische Soldaten an den Tag gelegt werden.

    Die ausländische Berichterstattung über die Efrîn-Operation solle nicht übernommen werden.

    Menschen, die sich negativ über die Operation äußern, sollen in den türkischen Medien kein Gehör finden.

    Es sollen keine Nachrichten veröffentlicht werden, welche die PKK oder PYD bestärken könnten.

    Die Medien sollen sich der Regierung und der von der AKP damit beauftragten Verantwortlichen Bekir Bozdağ und Mahir Ünal bedienen, um an Informationen über die Operation zu gelangen."

https://anfdeutsch.com/pressefreiheit/staatliche-vorgaben-fuer-efrin-berichterstattung-1775

 

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Nur eines dürfte klar sein, führt die Türkei, führt der doch so geschätzte Partner der EU in Sachen Flüchtlinge, auch mit deutschen Waffen Krieg gegen die Kurden; wird über weitere Waffenlieferungen -nicht nur vom SPD-Gabriel)- gerade nachgedacht.

Andererseits, hat nicht eben diese deutsche Regierung unter der einschlägig bekannten Zensursula auch die Kurden  (welche) aufgerüstet? Für die Rüstungsbarone und gerade hierzulande eine absolute Win/Win-Konstellation.

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Antwort auf ebertus  zum Kommentar Absolut schwierig
 

Der (mindestens) doppelmoralische SPD-Gabriel stellt dem NATO Erdokhan die Verbesserung der Leoparden-Panzerung in Aussicht, damit diese Mordinstrumente aus teutscher Fertigung mehr Kurden umbringen können.

"Wenn der deutsche Außenminister bei seinen Treffen mit seinem türkischen Amtskollegen Cavusoglu derartige Deals aushandelt, die dazu führen, dass kurdische Zivilisten unter dem Beschuss deutscher Panzer stehen und er gleichzeitig die Einhaltung der Menschenrechte anmahnt, dann macht er sich restlos unglaubwürdig und degradiert die Menschenrechte zu einen verkümmerten Feigenblatt.

Es ist genau diese Politik der Doppelmoral, die es unmöglich macht, für die europäischen Werte einzutreten, wenn sie von genau jenen, die sie so leichtfertig im Mund führen, umgehend wieder torpediert werden.

Dabei geht Erdogans Taktik nicht zuletzt aufgrund genau dieser indifferenten und rückgratlosen Haltung seiner Partner und Gegner auf. Denn der Angriff auf Afrin hat nichts mit türkischer Sicherheitspolitik oder der "legitimen Landesverteidigung" zu tun, auf die unlängst auch die USA verwiesen, die es sich mit ihrem schwierigen NATO-Partner nicht dauerhaft verhageln wollen.

Nein, der Grund ist derselbe wie schon im Jahr 2015, als Erdogan nach der Wahlschlappe im Sommer jede Zurückhaltung gegenüber den Kurden aufgab und einen chaotischen Krieg innerhalb der eigenen Landesgrenzen vom Zaun brach."

https://www.heise.de/tp/features/Angriff-auf-Afrin-Der-gefaehrliche-anti-kurdische-Konsens-3948111.html

Die derzeit geschäftsführenden deutschen Kriegsverbrecher verbreiten unbeirrt ihre Propaganda:

"Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass Demokratien keine Angriffskriege beginnen und keine Terroranschläge ausführen. Die historischen Fakten für die Zeit von 1945 bis heute zeigen eine ganz andere Realität: Immer wieder haben sich demokratische Staaten aus Europa und Nordamerika in den vergangenen 70 Jahren an Angriffskriegen und Terroranschlägen beteiligt."

Kriegsverbrecher auf freiem Fuß

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"Aus dem Nato-Kommando kam bislang kein unmissverständliches Stopp-Signal, kein Einspruch, nicht einmal Kritik, nur Schweigen. Man nimmt unglaublich große Rücksicht auf das Nato-Mitgliedsland.

Einzig aus Paris gab es den Ruf nach Ankara, die Sache zu stoppen. Dafür herrschte die Türkei Frankreich an, das die Angelegenheit vor den UN-Sicherheitsrat bringen will.

"Jeder, der sich gegen die türkische Operation in Afrin stellt, stellt sich auf die Seite der Terroristen", verkündete der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu am Sonntag an die Adresse Frankreichs: "Wir hoffen, dass Frankreich die Operation der Türkei gegen Terroristen in Syrien unterstützt."

Indessen stellte sich der britische Außenminister Boris Johnson völlig hinter die türkische Regierung. Er sieht im Krieg gegen die syrischen Kurden der YPG, die mit mehr Mut und Entschlossenheit als andere in der Region ein echtes demokratisches Modell versuchen, "das Recht der Türken auf sichere Grenzen". Also ob diese Grenzen in Gefahr gewesen wären. Einer echten Gefahr ist nun die Zivilbevölkerung ausgesetzt.

Dass es so weit kommen konnte, lag, wie der gut vernetzte und unterrichtete Journalist Elijah J. Magnier in seiner Analyse herausarbeitet, an einer pfuschigen, ignoranten, letztlich einzig auf Eigeninteressen beruhenden Syrien-Politik der USA. Insofern ist es kein Wunder, dass auch der US-Verteidigungsminister Mattis ganz ähnlich tönt wie Johnson:

"Die Türkei ist ein Nato-Verbündeter. Es ist das einzige Nato-Land, das einen aktiven Widerstand ('insurgency') innerhalb der eigenen Grenzen hat. Und die Türkei hat ganz berechtigte Sorgen um ihre Sicherheit."

Von "unschuldigen zivilen Opfern" sagte Mattis nichts. Dass unschuldige Zivilisten nun eine Eskalation zu befürchten haben, erwähnt immerhin das Statement des US-Außenministeriums vom Samstag." (Thomas Pany)

https://www.heise.de/tp/features/Angriff-auf-Afrin-Das-mutlose-Schweigen-der-Nato-3947937.html

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Selbst die überaus verdächtige Quelle tagesschau.de vermeldet erstaunliche Fluchtursachen:

Berichte über den Einsatz von Deutschland an die Türkei gelieferter Leopard-2-Panzer in Syrien bestätigte die Bundesregierung nicht. "Außer den Bildern aus den Medien, die Sie alle kennen, haben wir keine eigenen Erkenntnisse über den Einsatz von Leopard-Panzern", sagte der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Holger Neumann.

Der NATO-Partner Türkei hatte Neumann zufolge in den 80er- und 90er-Jahren 397 Leopard-1-Panzer bekommen. Von 2006 bis 2011 habe die Türkei dann noch 354 Leopard-2-Panzer erhalten. Die Türkei verfügt damit über mehr Kampfpanzer als die Bundeswehr.“

Zu dem Bericht einer Korrespondentin derselben flachen Form unverbindlicher Propaganda muss unbedingt zwischen den Zeilen gelesen werden:

Katharina Willinger, ARD Istanbul, zur Türkei-Offensive in Nordsyrien
tagesschau24 11:00 Uhr, 22.01.2018

http://www.tagesschau.de/ausland/tuerkei-syrien-153.html

Der Kommentar eines Gebührenzahlers der ÖR dazu auf selbiger Seite von tagesschau.de:

Am 22. Januar 2018 um 17:02 von Häbb@

Türkische Offensive

Der Rheinmetall-Kurs ist ca. 70% binnen eines Jahres gestiegen.
Jetzt geht aber noch deutlich mehr, dank der "frohen Botschaft" aus Kurdistan.
Aber warum wird mir nur immer so kotzelend von solch großartigen Nachrichten

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Seit vier Tagen finden in Hamburg Protestaktionen gegen die türkischen Angriffe auf Efrîn statt. Heute kam es erstmalig zu einem massiven Polizeiübergriff.

Heute versammelten sich Hunderte Menschen auf dem Rathausmarkt und forderten die Bundesregierung auf, Haltung gegen die völkerrechtswidrigen Angriffe des NATO-Partners Türkei zu beziehen. Es kam zu Übergriffen der Polizei.

Die Protestkundgebung begann mit einer Schweigeminute für die Toten, die die türkischen Angriffe bisher gefordert haben. Anschließend wurden Redebeiträge von Vertretern von NAV-DEM, YNK und KKP sowie von Vertreterinnen einer Fraueninitiative gehalten. Die Teilnehmer*innen brachten in Parolenrufen ihre Solidarität mit den Menschen in Efrîn zum Ausdruck und riefen: „Deutsche Panzer raus aus Kurdistan!"

Die anschließend geplante Demonstration wurde von der Polizei mit Verweis auf das „Fahnenverbot“, mit dem seit dem vergangenen Jahr selbst die Embleme von YPJ und YPG kriminalisiert werden, untersagt. Da sich die Demonstrationsteilnehmer*innen nicht zu einem Verzicht auf ihre Symbole bewegen ließen, wurde die Versammlung von den Veranstaltern schließlich beendet. Nachdem die Fahnen bereits wieder eingerollt und in ein Fahrzeug gelegt worden waren, erfolgte ein Polizeiübergriff, bei dem gewaltsam etwa 40 Fahnen aus dem Auto geholt und beschlagnahmt wurden.

Wie einer der Organisatoren gegenüber ANF erklärte, sei der Polizeieinsatz als ein Dienst an dem „Diktator Erdoğan“ zu bewerten:

Das NATO-Mitglied Türkei verübt einen völkerrechtswidrigen Angriff auf Nordsyrien. Dieser Angriff wird von der Weltgemeinschaft, einschließlich der Bundesregierung, hingenommen. An dem Angriff auf Efrîn sind auch deutsche Leopard-Panzer beteiligt. Während hier die Menschen, die in Efrîn Verwandte und Bekannte haben, auf demokratische Weise ihren Protest und ihre Wut zum Ausdruck bringen, bleibt die Polizei bei der von der Politik vorgegebenen Anbiederung an Erdoğan. Wir verurteilen den heutigen Polizeieinsatz und werden unseren Protest weiter fortsetzen. Morgen um 17.00 Uhr sind wir wieder auf dem Rathausmarkt.“

Efrîn-Protest vor Hamburgischer Bürgerschaft

 

Quelle: https://anfdeutsch.com/aktuelles/hamburg-deutsche-panzer-raus-aus-kurdistan-1797

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RT Deutsch-Korrespondentin Karin Leukefeld schildert die Hintergründe der neuerlichen Eskalation des Konfliktes.

Das kurdische Projekt der „Demokratischen Föderation Nordsyrien“ als Grund für den Angriff zu nennen, den die Türkei als „Selbstverteidigung“ darstellt, ist vordergründig. Die syrischen Kurden haben die Türkei nicht bedroht, und vor dem Krieg gab es zwischen Afrin und Hatay, Adana und Gaziantep (in der Türkei) enge familiäre und wirtschaftliche Beziehungen.

Der türkische Vormarsch könnte auch eine Abrechnung mit dem NATO-Partner USA bedeuten. Die Vereinigten Staaten planen eine Aufteilung Syriens und den Aufbau neuer Verwaltungs- und Regierungsstrukturen im Norden Syriens, ohne sich mit anderen regionalen Akteuren darüber abzustimmen. US-Außenminister Rex Tillerson sprach offen darüber vor dem Hoover Institut an der Stanford University.“

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Der kurdische Dachverband NAV-DEM hat einen bundesweiten Aktionsplan für dezentrale Proteste gegen die türkische Militärintervention in Nordsyrien veröffentlicht:

Laut einer Erklärung von NAV-DEM sind bis zur bundesweiten Demonstration in Köln am kommenden Samstag folgende dezentrale Protestaktionen in der Bundesrepublik geplant:

23. Januar

Hannover, 18.00, HBF

Bonn, 17.00, Münsterplatz

Aachen, 16.00, Oberstraße

Gummersbach, 17.00, Lindenplatz

Grevenbroich, 17.00, Denkmalschutz

Wuppertal, 17.00, Arkaden

Mönchengladbach, 17.00, HBF

Koblenz, 17.00, HBF

Mannheim, 17.00, HBF

Stuttgart, 17.00, Schloßplatz

Heilbronn,  15.00, Kilianplatz

Pforzheim,  16.30, Weisenhausplatz

Münster,  16.00, Ludgeristraße

Siegen, 17.00, WDR

Offenbach,  17.00, Marktplatz

Bremen,  11.00, Marktplatz

Hamburg, 17.00, Rathausmarkt

24. Januar

Mannheim,  17.00, HBF

Köln, 17.00, Dom

Heilbronn,  15.00, Kilianplatz

Münster,  15.00, HBF

Frankfurt,  18.00, HBF

Offenbach,  17.00, US-Konsulat

Bremen,  ab 11.00, Marktplatz

Hamburg, 16.00, Gerhard-Hauptmann-Platz

25. Januar

Heilbronn,  15.00, Kilianplatz

Mannheim,  17.00, HBF

Bonn, 14.00, UN-Vertretung

Münster,  16.00, Ludgeristraße

Marburg,  17.00, HBF

Bremen, ab 11.00, Marktplatz

26. Januar

Mannheim, 17.00, HBF

Heilbronn, 15.00,  Kilianplatz

Münster, 16.00, Ludgeristraße

Heilbronn,  15.00, Kilianplatz

Siegen, 13.00 -16-00, Am Bahnhof 9

Bremen, ab 11.00, Marktplatz

Hamburg, 16.00, Kurt-Schumacher-Allee 10

 

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Gestern trat Katja Kipping in den kurdischen Farben vor Fernsehkameras

Was sie da zu erzählen hatte findet sich auf Twitter:

https://twitter.com/katjakipping?ref_src=twsrc%5Etfw

 

"23. Januar 2018


Katja Kipping, Bernd Riexinger, Sahra Wagenknecht, Dietmar Bartsch

Die Vorsitzenden der Partei DIE LINKE, Katja Kipping und Bernd Riexinger und die Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch, erklären:

 

Dieser neue Krieg des Erdoğan-Regimes gegen die Kurdinnen und Kurden in Syrien ist ein Verbrechen. Erheben wir unsere Stimme für die Menschen in Afrin in Nordsyrien!

Protestieren wir zusammen mit den Kurdinnen und Kurden und allen Demokratinnen und Demokraten gegen diesen Überfall der türkischen Armee!

Die Frauen und Männer der kurdische YPG sind ein Bollwerk gegen den IS. Sie haben den dschihadistischen Terror in Kobanê besiegt und sie haben die syrische Stadt Raqqa vom Terror-Kalifat befreit. Aber der islamistische Autokrat Erdoğan verzeiht den Kurdinnen und Kurden in Syrien  weder ihr Experiment einer demokratischen Selbstverwaltung noch die garantierte Gleichberechtigung der Frau. Deshalb führt Erdoğan seinen Angriffskrieg gegen Afrin und deshalb kündigt Erdoğan in seinen Kriegsreden offen an, alle Kurdinnen und Kurden aus Afrin vertreiben zu wollen. In der Region Afrin leben etwa eine Million Menschen. Die kurdische Enklave Afrin wurde bislang noch nicht vom Krieg heimgesucht und  beherbergt hunderttausende Flüchtlinge innerhalb Syriens. Bei der türkischen Invasion sind zahlreiche zivile Opfer zu befürchten.

Dieser völkerrechtswidrige Krieg des NATO-Verbündeten Türkei gemeinsam mit als islamistischen Terrormilizen unter der Fahne der FSA ist eine Schande. Es ist eine Schande, dass die Großmächte und die regionalen Einflussstaaten die Menschen in Afrin fallengelassen haben und es ist eine Schande, dass die Bundesregierung weiter einen türkischen Gewaltherrscher hofiert, der in seiner Sprache und seinen Handlungen jedes Maß verloren hat. In Afrin kommen deutsche Leopard-2-Panzer zum Einsatz. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Sigmar Gabriel muss eines klar sein: Wenn Erdoğan die kurdische Enklave Afrin in Syrien zerstören sollte, dann droht ein weiterer Krieg in Syrien mit zahlreichen Menschenrechtsverbrechen.

Wir fordern den sofortigen Stopp aller deutschen Rüstungsexporte in die Türkei.

Wir fordern einen Stopp aller Pläne türkische Panzer mit Rheinmetall zu modernisieren.

Wir fordern, dass die Bundesregierung klar und unmissverständlich diesen Krieg verurteilt und jegliche Beihilfe auch über NATO-Strukturen einstellt.

Wir fordern den sofortigen Rückzug der türkischen Armee und aller ihrer islamistischen Söldnermilizen.

Syrien braucht Frieden und Demokratie. Die Kurdinnen und Kurden in Syrien brauchen heute unsere Anerkennung und Solidarität.

Wir rufen alle Mitglieder der LINKEN auf, sich an Friedenkundgebungen für Afrin zu beteiligen oder ein eigenes Zeichen der Solidarität zu setzen. Jede Stimme zählt!"   https://www.die-linke.de/start/news-default-detailseite///saveafrin/

 

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Aus der Luft und vom Boden greift die Türkei Stellungen im Norden Syriens an. Mit der “Operation Olivenzweig” wolle die Regierung in Ankara die Bewohner der Grenzregion von der “Unterdrückung durch Terroristen” befreien, erklärte der türkische Generalstab. Er berief sich auf das “Recht zur Selbstverteidigung”. Ministerpräsident Binali Yildirim sagte, türkische Kampfjets hätten erste Angriffe auf kurdische Stellungen in Afrin geflogen. Ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP an der türkisch-syrischen Grenze sah Kampfflugzeuge, die auf syrischem Gebiet Angriffe flogen, und aufsteigende Rauchwolken. Seit Beginn der Luftangriffe seien 108 von 113 Stellungen der YPG getroffen worden, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu. Dabei habe es auch Tote und Verletzte gegeben, die laut Anadolu sämtlich der YPG angehören“ – aus der Meldung „Türkische Offensive in Nordsyrien“ am 20. Januar 2018 in der tagesschau , worin auch noch über die Größe der Hybris der türkischen Kriegsregierung informiert wird: Dass nämlich etwa rund 1% aller 800.000 Menschen, die sie angreifen, bewaffnete Einheiten seien, der Lügenpropaganda zufolge die einzig Getroffenen – und als Sprachrohr bundesdeutscher Regierungspolitik: Die Bundesregierung mahnt zur Besonnenheit. Vermutlich im Umgang mit deutschen Panzern… Siehe in unserer Materialsammlung vom 22.1. eine Reihe aktueller Beiträge zum türkischen Angriff auf kurdische Gebiete im Norden Syriens, der Mitschuld der BRD und dem Widerstand dagegen:

„İstanbul, İzmir, Ankara’da “Afrin Savaşına Hayır!” eylemleri: Barış talebine polis ablukası“ am 21. Januar 2018 bei Sendika.org externer Link ist eine Dokumentation von Protestdemonstrationen, die in der Türkei trotz Erdogans Hasstiraden gegen Kriegsgegner stattfinden, durch Kurzberichte, Fotos und Videos aus verschiedenen Städten – auch ohne Türkisch-Kenntnisse zu verstehen…

Weiterlesen auf Labournet

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"Die Türkei ist sehr über die Errungenschaften Rojavas beim Sieg über den Islamischen Staat (IS) und beim Neuaufbau eines Systems, das auf direkter Demokratie, Gleichberechtigung der Geschlechter, interethnischer Zusammenarbeit, Säkularismus und Umweltschutz beruht, beunruhigt. Der türkische Staat ist sich bewusst, dass die Stärkung dieses demokratischen Projekts, das als Vorbild für den Rest der Region dienen kann, gleichbedeutend mit dem Niedergang des Autoritarismus ist, für den es selbst steht. Deshalb mobilisierte der türkische Staat von Anfang an all seine Ressourcen, um die demokratische Selbstverwaltung in Rojava und Nordsyrien zu zerschlagen. Da die Entwicklungen in Rojava jedoch nicht aufzuhalten waren, hat der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan am 20. Januar den Beginn eines Krieges gegen Afrin verkündet; ein ruhiges Gebiet, das viele Flüchtlinge aus Idlib aufgenommen hatte. Durch diesen Flüchtlingsstrom wuchs die Bevölkerung von 500.000 im Jahr 2011 auf 1.200.000 im Jahr 2018 an." 

http://www.trueten.de/archives/10568-Erklaerung-des-Informationsbueros-der-Bewegung-der-Demokratischen-Gesellschaft-TEV-DEM,-22.01.2018.html

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Franz Haslbeck zu der grundlegenden (kapitalistischen) "Notwendigkeit" der Produktion von Fluchtursachen:

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"Die türkische Armee führt seit drei Tagen eine Offensive gegen die Kurdenmiliz YPG bei Afrin. Syrische Truppen unterstützen die Türken am Boden und Russland koordiniert den Luftraum. Die Operation „Olivenzweig“ ist der erste Schritt zum Frieden zwischen Syrien und der Türkei, sagen Experten im Sputnik-Interview.

Viele seien sich sicher gewesen, dass Russland sich aus der „Operation Olivenzweig“ heraushalten und sie nicht koordinieren werde. „Was wir derzeit aber beobachten können, ist ein hohes Maß an Abstimmung und Zusammenarbeit zwischen Russland und der Türkei“, sagt der türkische Autor und Politikexperte Metehan Demir im Sputnik-Interview."

https://de.sputniknews.com/politik/20180123319194132-russland-tuerkei-afrin-einsatz/

 

"Lieber "keine eigenen Erkenntnisse über den Einsatz von Leopard-Panzern"? Von den Schwierigkeiten der deutschen und der US-Regierung sich einzugestehen, wie wichtig ihnen Erdogan ist und vom weiten Weg der YPG zum Kompromiss mit Damaskus

Erdogan kann sich bestätigt sehen. Die Reaktionen aus der US-Regierung und der EU auf seinen Angriff auf Afrin sind kleinlaut. Der türkische Staatspräsident muss keine Konsequenzen fürchten, wie die Titelzeile der kurdischen ANF-News veranschaulicht: Seine Partner dies- und jenseits des Atlantiks drehen wie überforderte Heranwachsende um die eigenen Befindlichkeitsachsen: "EU, USA, Bundesregierung: Alle sind 'besorgt' um Efrin"."

https://www.heise.de/tp/features/Afrin-Besorgt-und-scheinheilig-wegschauen-3949477.html

 

"Fluide Lage, legitime Interessen"

"Zusätzlich zur Ankündigung neuer Rüstungshilfen intensiviert Berlin ungeachtet des türkischen Überfalls auf Afrin die politische Kooperation mit Ankara. Vor wenigen Tagen haben die Regierungen beider Länder mit einem Treffen auf Staatssekretärsebene ihre regelmäßigen Konsultationen wieder aufgenommen. Man sei "in einem Prozess", der "die Beziehungen Schritt für Schritt verbessern" solle, verlautbart das Auswärtige Amt. Während Experten bestätigen, der Krieg der Türkei in Afrin, der nicht zuletzt mit deutschen Panzern geführt wird, sei ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg, spricht das Auswärtige Amt von einer "fluiden Lage"; man müsse, erklärt ein Sprecher, "legitime Sicherheitsinteressen" Ankaras berücksichtigen. Kanzlerin Angela Merkel stellt ein baldiges EU-Treffen mit dem türkischen Staatspräsidenten in Aussicht, das einen EU-Türkei-Gipfel vorbereiten soll. EU-Kommissar Günther Oettinger hat schon vor Jahren geurteilt, die geostrategische Bedeutung der Türkei für Berlin werde die Kanzlerin dereinst veranlassen, "auf Knien nach Ankara [zu] robben"."

Weiterlesen
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7510/

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Musste ich gestern ebenfalls konstatieren, bei diesem Artikel von Rainer Rupp.

Und klar, die bereits weitgehend transatlantisch eingefärbte "Linke" um Katja Kipping kann da nicht zurückstehen. Die Bundesregierung insgesamt geht bei dem Thema gleich auf Tauchstation, hat sie doch beide Seiten gut aufgerüstet.

Der nach wie vor hochgehaltene Flüchtlingsdeal mit der Türkei bremst uns und die EU zusätzlich ein ...

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Antwort auf ebertus  zum Kommentar Bigotte Scheinheilige
 

Es wimmelt - seit ewigen Zeiten - nur so in Syrien und der kompletten nahöstlichen Region von Geostrategen die ihre trüben Süppchen mit dem Leben aller Ortsansässigen kochen. Bereits die willkürliche Aufteilung dieser Region in bizarre Staatengebilde durch die Kolonial-Imperien folgte diesem blutigen Muster.

Das es sich bei dem Geschehen in Syrien um alles andere als einen "Bürgerkrieg" handelt belegen die fortgesetzten, verdeckten & unverdeckten Einmischungen der involvierten Strategen.

Das Rainer Rupp die  YPG-Führung als "von den Amerikanern gekauft und bezahlt" bezeichnet (diffamiert) verdeckt, das bereits im Sommer 2012  kurdische Einheiten auch dort, im Westen des kurdischen Siedlungsgebietes Syriens, die Region kampflos von der syrischen Armee übernommen hatten.

Das die Kurden - um weder von IS, noch von Erdogan umgebracht zu werden - US-Waffen annahmen ist mir total suspekt, aber verständlich. Die dahinter stehenden, miesen US-Absichten bereiten mir seitdem erhebliche Bauchschmerzen: dass die ihre gegen Assad bewaffneten und schmählich gescheiterten Proxi's schlicht gegen kurdisches Kanonenfutter austauschten, konnte nicht gutgehen.

Der schmale Grat zur Bewahrung und zum Ausbau kurdischer Autonomie - innerhalb von Syrien (andere kurdische Absichten sind mir nicht bekannt!) - wird von Rupp nun "sture, separatistische Arroganz" genannt.

(In dieser / seiner Logik wird er auch rebbelierende Katalanen so bezeichnen müssen, der Ärmste)

Mir erscheint - gerade auch angesichts der Unzahl der umgebenden (blutrünstigen) geostrategischen Interessenten - der kurdische Drang zu SELBSTBESTIMMUNG mehr als verständlich.

Fakt ist, das die Kurden gerade verflucht allein (noch immer und einmal mehr!) gegen eine Vielzahl machtgeiler Berufsmörder und ihre willfährigen Büttel um ihr Leben kämpfen.

Die Benennung dieses Dramas als "Pokern" (ätsch zu hoch gepokert????) durch Rupp ist menschenverachtender Zynismus.

Völkerrecht, "Westliche Werte" was soll das sein?

Das Geschehen dort ist unzweideutig der staatsterroristische Angriffskrieg eines, durch die BRD hochgerüsteten, "Nato-Partners" der nicht zuletzt auch gegen die untergehende, imperiale Chefetage des Nato-Angriffsbündnisses (um den US-Verbleib in Syrien!) geführt wird.

Und dieser Krieg wird vom bekennenden Völkermordverneiner (an den Armeniern) und Kurdenschlächter Erdogan geführt.

Ich entdecke im zerbombten Kobane und Efrin mehr Selbstorganisation als den imperial-repräsentativen Scheindemokratien ringum "Recht" ist, Recht sein darf.

Die Rupp's und die Kipping's sind ebenso nur "bedingt" glaubwürdig, wie es die US-Waffenlieferungen an die YPG waren.........

 

Im Sommer 2012 hatten kurdische Einheiten auch hier, im Westen des kurdischen Siedlungsgebietes Syriens, die Region kampflos von der syrischen Armee übernommen. - derstandard.at/2000072706997/Tuerkische-Truppen-in-Syrien-Ausweitung-der-KampfzoneIm Sommer 2012 hatten kurdische Einheiten auch hier, im Westen des kurdischen Siedlungsgebietes Syriens, die Region kampflos von der syrischen Armee übernommen. - derstandard.at/2000072706997/Tuerkische-Truppen-in-Syrien-Ausweitung-der-Kampfzone

DasIm Sommer 2012 hatten kurdische Einheiten auch hier, im Westen des kurdischen Siedlungsgebietes Syriens, die Region kampflos von der syrischen Armee übernommen. - derstandard.at/2000072706997/Tuerkische-Truppen-in-Syrien-Ausweitung-der-KampfzoneIm Sommer 2012 hatten kurdische Einheiten auch hier, im Westen des kurdischen Siedlungsgebietes Syriens, die Region kampflos von der syrischen Armee übernommen. - derstandard.at/2000072706997/Tuerkische-Truppen-in-Syrien-Ausweitung-der-Kampfzone

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Von Norman Paech bei RUBIKON: https://www.rubikon.news/artikel/krieg-gegen-afrin

"Es sollte niemand verwundern, dass die USA in dieser Konstellation ihre Allianz mit den Kurden östlich des Euphrats zur Disposition stellen. Schon aktuell haben sie gegen den Vormarsch der Türken im Westen nichts einzuwenden. Ihr Plan hingegen, die Kurden in Nord-Syrien in der Aufstellung einer 30 000 Frauen und Männer starken Kampftruppe zu unterstützen, war einer der Reizpunkte für Erdogan. Er hat bereits angekündigt, auch weiter nach Osten bis an den Tigris vorzurücken, um dem gesellschaftlichen Projekt der Kurden in Rojava ein Ende zu setzen. Das allerdings würde einen Krieg entfachen, der nicht nur das Dreiländereck Syrien, Türkei und Irak in Flammen setzen würde. Auf jeden Fall sollten die Kurden ihre Lehren aus den Niederlagen ihrer Geschichte gezogen haben, in der ihnen nie die Unterstützung einer Kriegspartei gelohnt wurde. Sie waren immer Spielball der Mächte und sind es auch heute wieder. Wie wenig sie sich übrigens in die Terrorfront gegen Präsident Assad einreihen lassen, zeigt seine Erklärung, dass er hoffe, dass sich die syrische Regierung und die Kurdenpartei PYD darüber einigen könnten, „die nördliche Region vom US-amerikanischen Einfluss und den Unterstützern des Terrors zu befreien“."

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"Während die türkische Armee und ihre verbündeten Milizen weiter versuchen syrisches Territorium zu besetzen, wurde in türkischen Moscheen am Samstag auf zentrale Anordnung des Türkischen Amts für Religion (Diyanet) durch die Rezitation der Sure 48 (al-Fatah, der Sieg) de facto zum Jihad aufgerufen. Die türkische Öffentlichkeit, die seit Monaten massiver Propaganda gegen die Kurden ausgesetzt ist, wird auf allen Ebenen gegen den Versuch der kurdischen Selbstverwaltung im Nachbarland mobilisiert. Sollte die Türkei wirklich die gesamte Feuerkraft seiner Armee einsetzen, ist ein militärischer Sieg der kurdischen Seite wohl kaum vorstellbar. Auch internationale Proteste hielten sich bislang in Grenzen. Aus Österreich war bisher nur vom EU-Abgeordneten Josef Weidenholzer Protest zu hören und auch sonst meldeten sich innerhalb der EU bisher lediglich einige Vertreter von Linkspartein zu Wort. Verurteilt wurde das türkische Vorgehen bislang von Frankreich und den USA, die Uno tagt am Montag. Von Deutschland oder Österreich, dessen Außenministerin eine baldige Türkei-Reise angekündigt hatte, waren bislang keine Proteste zu hören. Die Türkei würde allerdings wohl nur auf massiven internationalen Druck reagieren. Solange dem türkischen Präsidenten Erdoğan vermittelt wird, dass er mit dieser Kriegspolitik davonkommen wird, weiterhin als Nato-Mitglied willkommen ist und europäischen Panzer und andere Waffen erhalten wird, wird die türkische Regierung keinen Grund sehen, ihre Aggression gegen Afrin abzubrechen."

Eine Leseempfehlung u.a. zur Geschichte Afrins:

https://derstandard.at/2000072706997/Tuerkische-Truppen-in-Syrien-Ausweitung-der-Kampfzone

Von Thomas Schmidinger

Während die türkische Armee und ihre verbündeten Milizen weiter versuchen syrisches Territorium zu besetzen, wurde in türkischen Moscheen am Samstag auf zentrale Anordnung des Türkischen Amts für Religion (Diyanet) durch die Rezitation der Sure 48 (al-Fatah, der Sieg) de facto zum Jihad aufgerufen. Die türkische Öffentlichkeit, die seit Monaten massiver Propaganda gegen die Kurden ausgesetzt ist, wird auf allen Ebenen gegen den Versuch der kurdischen Selbstverwaltung im Nachbarland mobilisiert. Sollte die Türkei wirklich die gesamte Feuerkraft seiner Armee einsetzen, ist ein militärischer Sieg der kurdischen Seite wohl kaum vorstellbar. Auch internationale Proteste hielten sich bislang in Grenzen. Aus Österreich war bisher nur vom EU-Abgeordneten Josef Weidenholzer Protest zu hören und auch sonst meldeten sich innerhalb der EU bisher lediglich einige Vertreter von Linkspartein zu Wort. Verurteilt wurde das türkische Vorgehen bislang von Frankreich und den USA, die Uno tagt am Montag. Von Deutschland oder Österreich, dessen Außenministerin eine baldige Türkei-Reise angekündigt hatte, waren bislang keine Proteste zu hören. Die Türkei würde allerdings wohl nur auf massiven internationalen Druck reagieren. Solange dem türkischen Präsidenten Erdoğan vermittelt wird, dass er mit dieser Kriegspolitik davonkommen wird, weiterhin als Nato-Mitglied willkommen ist und europäischen Panzer und andere Waffen erhalten wird, wird die türkische Regierung keinen Grund sehen, ihre Aggression gegen Afrin abzubrechen. - derstandard.at/2000072706997/Tuerkische-Truppen-in-Syrien-Ausweitung-der-KampfzoneWährend die türkische Armee und ihre verbündeten Milizen weiter versuchen syrisches Territorium zu besetzen, wurde in türkischen Moscheen am Samstag auf zentrale Anordnung des Türkischen Amts für Religion (Diyanet) durch die Rezitation der Sure 48 (al-Fatah, der Sieg) de facto zum Jihad aufgerufen. Die türkische Öffentlichkeit, die seit Monaten massiver Propaganda gegen die Kurden ausgesetzt ist, wird auf allen Ebenen gegen den Versuch der kurdischen Selbstverwaltung im Nachbarland mobilisiert. Sollte die Türkei wirklich die gesamte Feuerkraft seiner Armee einsetzen, ist ein militärischer Sieg der kurdischen Seite wohl kaum vorstellbar. Auch internationale Proteste hielten sich bislang in Grenzen. Aus Österreich war bisher nur vom EU-Abgeordneten Josef Weidenholzer Protest zu hören und auch sonst meldeten sich innerhalb der EU bisher lediglich einige Vertreter von Linkspartein zu Wort. Verurteilt wurde das türkische Vorgehen bislang von Frankreich und den USA, die Uno tagt am Montag. Von Deutschland oder Österreich, dessen Außenministerin eine baldige Türkei-Reise angekündigt hatte, waren bislang keine Proteste zu hören. Die Türkei würde allerdings wohl nur auf massiven internationalen Druck reagieren. Solange dem türkischen Präsidenten Erdoğan vermittelt wird, dass er mit dieser Kriegspolitik davonkommen wird, weiterhin als Nato-Mitglied willkommen ist und europäischen Panzer und andere Waffen erhalten wird, wird die türkische Regierung keinen Grund sehen, ihre Aggression gegen Afrin abzubrechen. - derstandard.at/2000072706997/Tuerkische-Truppen-in-Syrien-Ausweitung-der-KampfzoneWährend die türkische Armee und ihre verbündeten Milizen weiter versuchen syrisches Territorium zu besetzen, wurde in türkischen Moscheen am Samstag auf zentrale Anordnung des Türkischen Amts für Religion (Diyanet) durch die Rezitation der Sure 48 (al-Fatah, der Sieg) de facto zum Jihad aufgerufen. Die türkische Öffentlichkeit, die seit Monaten massiver Propaganda gegen die Kurden ausgesetzt ist, wird auf allen Ebenen gegen den Versuch der kurdischen Selbstverwaltung im Nachbarland mobilisiert. Sollte die Türkei wirklich die gesamte Feuerkraft seiner Armee einsetzen, ist ein militärischer Sieg der kurdischen Seite wohl kaum vorstellbar. Auch internationale Proteste hielten sich bislang in Grenzen. Aus Österreich war bisher nur vom EU-Abgeordneten Josef Weidenholzer Protest zu hören und auch sonst meldeten sich innerhalb der EU bisher lediglich einige Vertreter von Linkspartein zu Wort. Verurteilt wurde das türkische Vorgehen bislang von Frankreich und den USA, die Uno tagt am Montag. Von Deutschland oder Österreich, dessen Außenministerin eine baldige Türkei-Reise angekündigt hatte, waren bislang keine Proteste zu hören. Die Türkei würde allerdings wohl nur auf massiven internationalen Druck reagieren. Solange dem türkischen Präsidenten Erdoğan vermittelt wird, dass er mit dieser Kriegspolitik davonkommen wird, weiterhin als Nato-Mitglied willkommen ist und europäischen Panzer und andere Waffen erhalten wird, wird die türkische Regierung keinen Grund sehen, ihre Aggression gegen Afrin abzubrechen. - derstandard.at/2000072706997/Tuerkische-Truppen-in-Syrien-Ausweitung-der-KampfzoneWährend die türkische Armee und ihre verbündeten Milizen weiter versuchen syrisches Territorium zu besetzen, wurde in türkischen Moscheen am Samstag auf zentrale Anordnung des Türkischen Amts für Religion (Diyanet) durch die Rezitation der Sure 48 (al-Fatah, der Sieg) de facto zum Jihad aufgerufen. Die türkische Öffentlichkeit, die seit Monaten massiver Propaganda gegen die Kurden ausgesetzt ist, wird auf allen Ebenen gegen den Versuch der kurdischen Selbstverwaltung im Nachbarland mobilisiert. Sollte die Türkei wirklich die gesamte Feuerkraft seiner Armee einsetzen, ist ein militärischer Sieg der kurdischen Seite wohl kaum vorstellbar. Auch internationale Proteste hielten sich bislang in Grenzen. Aus Österreich war bisher nur vom EU-Abgeordneten Josef Weidenholzer Protest zu hören und auch sonst meldeten sich innerhalb der EU bisher lediglich einige Vertreter von Linkspartein zu Wort. Verurteilt wurde das türkische Vorgehen bislang von Frankreich und den USA, die Uno tagt am Montag. Von Deutschland oder Österreich, dessen Außenministerin eine baldige Türkei-Reise angekündigt hatte, waren bislang keine Proteste zu hören. Die Türkei würde allerdings wohl nur auf massiven internationalen Druck reagieren. Solange dem türkischen Präsidenten Erdoğan vermittelt wird, dass er mit dieser Kriegspolitik davonkommen wird, weiterhin als Nato-Mitglied willkommen ist und europäischen Panzer und andere Waffen erhalten wird, wird die türkische Regierung keinen Grund sehen, ihre Aggression gegen Afrin abzubrechen. - derstandard.at/2000072706997/Tuerkische-Truppen-in-Syrien-Ausweitung-der-KampfzoneWährend die türkische Armee und ihre verbündeten Milizen weiter versuchen syrisches Territorium zu besetzen, wurde in türkischen Moscheen am Samstag auf zentrale Anordnung des Türkischen Amts für Religion (Diyanet) durch die Rezitation der Sure 48 (al-Fatah, der Sieg) de facto zum Jihad aufgerufen. Die türkische Öffentlichkeit, die seit Monaten massiver Propaganda gegen die Kurden ausgesetzt ist, wird auf allen Ebenen gegen den Versuch der kurdischen Selbstverwaltung im Nachbarland mobilisiert. 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Sollte die Türkei wirklich die gesamte Feuerkraft seiner Armee einsetzen, ist ein militärischer Sieg der kurdischen Seite wohl kaum vorstellbar. Auch internationale Proteste hielten sich bislang in Grenzen. Aus Österreich war bisher nur vom EU-Abgeordneten Josef Weidenholzer Protest zu hören und auch sonst meldeten sich innerhalb der EU bisher lediglich einige Vertreter von Linkspartein zu Wort. Verurteilt wurde das türkische Vorgehen bislang von Frankreich und den USA, die Uno tagt am Montag. Von Deutschland oder Österreich, dessen Außenministerin eine baldige Türkei-Reise angekündigt hatte, waren bislang keine Proteste zu hören. Die Türkei würde allerdings wohl nur auf massiven internationalen Druck reagieren. 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Sollte die Türkei wirklich die gesamte Feuerkraft seiner Armee einsetzen, ist ein militärischer Sieg der kurdischen Seite wohl kaum vorstellbar. Auch internationale Proteste hielten sich bislang in Grenzen. Aus Österreich war bisher nur vom EU-Abgeordneten Josef Weidenholzer Protest zu hören und auch sonst meldeten sich innerhalb der EU bisher lediglich einige Vertreter von Linkspartein zu Wort. Verurteilt wurde das türkische Vorgehen bislang von Frankreich und den USA, die Uno tagt am Montag. Von Deutschland oder Österreich, dessen Außenministerin eine baldige Türkei-Reise angekündigt hatte, waren bislang keine Proteste zu hören. Die Türkei würde allerdings wohl nur auf massiven internationalen Druck reagieren. 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Sollte die Türkei wirklich die gesamte Feuerkraft seiner Armee einsetzen, ist ein militärischer Sieg der kurdischen Seite wohl kaum vorstellbar. Auch internationale Proteste hielten sich bislang in Grenzen. Aus Österreich war bisher nur vom EU-Abgeordneten Josef Weidenholzer Protest zu hören und auch sonst meldeten sich innerhalb der EU bisher lediglich einige Vertreter von Linkspartein zu Wort. Verurteilt wurde das türkische Vorgehen bislang von Frankreich und den USA, die Uno tagt am Montag. Von Deutschland oder Österreich, dessen Außenministerin eine baldige Türkei-Reise angekündigt hatte, waren bislang keine Proteste zu hören. Die Türkei würde allerdings wohl nur auf massiven internationalen Druck reagieren. 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Sollte die Türkei wirklich die gesamte Feuerkraft seiner Armee einsetzen, ist ein militärischer Sieg der kurdischen Seite wohl kaum vorstellbar. Auch internationale Proteste hielten sich bislang in Grenzen. Aus Österreich war bisher nur vom EU-Abgeordneten Josef Weidenholzer Protest zu hören und auch sonst meldeten sich innerhalb der EU bisher lediglich einige Vertreter von Linkspartein zu Wort. Verurteilt wurde das türkische Vorgehen bislang von Frankreich und den USA, die Uno tagt am Montag. Von Deutschland oder Österreich, dessen Außenministerin eine baldige Türkei-Reise angekündigt hatte, waren bislang keine Proteste zu hören. Die Türkei würde allerdings wohl nur auf massiven internationalen Druck reagieren. Solange dem türkischen Präsidenten Erdoğan vermittelt wird, dass er mit dieser Kriegspolitik davonkommen wird, weiterhin als Nato-Mitglied willkommen ist und europäischen Panzer und andere Waffen erhalten wird, wird die türkische Regierung keinen Grund sehen, ihre Aggression gegen Afrin abzubrechen. - derstandard.at/2000072706997/Tuerkische-Truppen-in-Syrien-Ausweitung-der-KampfzoneWährend die türkische Armee und ihre verbündeten Milizen weiter versuchen syrisches Territorium zu besetzen, wurde in türkischen Moscheen am Samstag auf zentrale Anordnung des Türkischen Amts für Religion (Diyanet) durch die Rezitation der Sure 48 (al-Fatah, der Sieg) de facto zum Jihad aufgerufen. Die türkische Öffentlichkeit, die seit Monaten massiver Propaganda gegen die Kurden ausgesetzt ist, wird auf allen Ebenen gegen den Versuch der kurdischen Selbstverwaltung im Nachbarland mobilisiert. Sollte die Türkei wirklich die gesamte Feuerkraft seiner Armee einsetzen, ist ein militärischer Sieg der kurdischen Seite wohl kaum vorstellbar. Auch internationale Proteste hielten sich bislang in Grenzen. Aus Österreich war bisher nur vom EU-Abgeordneten Josef Weidenholzer Protest zu hören und auch sonst meldeten sich innerhalb der EU bisher lediglich einige Vertreter von Linkspartein zu Wort. Verurteilt wurde das türkische Vorgehen bislang von Frankreich und den USA, die Uno tagt am Montag. Von Deutschland oder Österreich, dessen Außenministerin eine baldige Türkei-Reise angekündigt hatte, waren bislang keine Proteste zu hören. Die Türkei würde allerdings wohl nur auf massiven internationalen Druck reagieren. 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Sollte die Türkei wirklich die gesamte Feuerkraft seiner Armee einsetzen, ist ein militärischer Sieg der kurdischen Seite wohl kaum vorstellbar. Auch internationale Proteste hielten sich bislang in Grenzen. Aus Österreich war bisher nur vom EU-Abgeordneten Josef Weidenholzer Protest zu hören und auch sonst meldeten sich innerhalb der EU bisher lediglich einige Vertreter von Linkspartein zu Wort. Verurteilt wurde das türkische Vorgehen bislang von Frankreich und den USA, die Uno tagt am Montag. Von Deutschland oder Österreich, dessen Außenministerin eine baldige Türkei-Reise angekündigt hatte, waren bislang keine Proteste zu hören. Die Türkei würde allerdings wohl nur auf massiven internationalen Druck reagieren. Solange dem türkischen Präsidenten Erdoğan vermittelt wird, dass er mit dieser Kriegspolitik davonkommen wird, weiterhin als Nato-Mitglied willkommen ist und europäischen Panzer und andere Waffen erhalten wird, wird die türkische Regierung keinen Grund sehen, ihre Aggression gegen Afrin abzubrechen. - derstandard.at/2000072706997/Tuerkische-Truppen-in-Syrien-Ausweitung-der-KampfzoneWährend die türkische Armee und ihre verbündeten Milizen weiter versuchen syrisches Territorium zu besetzen, wurde in türkischen Moscheen am Samstag auf zentrale Anordnung des Türkischen Amts für Religion (Diyanet) durch die Rezitation der Sure 48 (al-Fatah, der Sieg) de facto zum Jihad aufgerufen. Die türkische Öffentlichkeit, die seit Monaten massiver Propaganda gegen die Kurden ausgesetzt ist, wird auf allen Ebenen gegen den Versuch der kurdischen Selbstverwaltung im Nachbarland mobilisiert. Sollte die Türkei wirklich die gesamte Feuerkraft seiner Armee einsetzen, ist ein militärischer Sieg der kurdischen Seite wohl kaum vorstellbar. Auch internationale Proteste hielten sich bislang in Grenzen. Aus Österreich war bisher nur vom EU-Abgeordneten Josef Weidenholzer Protest zu hören und auch sonst meldeten sich innerhalb der EU bisher lediglich einige Vertreter von Linkspartein zu Wort. Verurteilt wurde das türkische Vorgehen bislang von Frankreich und den USA, die Uno tagt am Montag. Von Deutschland oder Österreich, dessen Außenministerin eine baldige Türkei-Reise angekündigt hatte, waren bislang keine Proteste zu hören. Die Türkei würde allerdings wohl nur auf massiven internationalen Druck reagieren. 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Sollte die Türkei wirklich die gesamte Feuerkraft seiner Armee einsetzen, ist ein militärischer Sieg der kurdischen Seite wohl kaum vorstellbar. Auch internationale Proteste hielten sich bislang in Grenzen. Aus Österreich war bisher nur vom EU-Abgeordneten Josef Weidenholzer Protest zu hören und auch sonst meldeten sich innerhalb der EU bisher lediglich einige Vertreter von Linkspartein zu Wort. Verurteilt wurde das türkische Vorgehen bislang von Frankreich und den USA, die Uno tagt am Montag. Von Deutschland oder Österreich, dessen Außenministerin eine baldige Türkei-Reise angekündigt hatte, waren bislang keine Proteste zu hören. Die Türkei würde allerdings wohl nur auf massiven internationalen Druck reagieren. Solange dem türkischen Präsidenten Erdoğan vermittelt wird, dass er mit dieser Kriegspolitik davonkommen wird, weiterhin als Nato-Mitglied willkommen ist und europäischen Panzer und andere Waffen erhalten wird, wird die türkische Regierung keinen Grund sehen, ihre Aggression gegen Afrin abzubrechen. - derstandard.at/2000072706997/Tuerkische-Truppen-in-Syrien-Ausweitung-der-KampfzoneWährend die türkische Armee und ihre verbündeten Milizen weiter versuchen syrisches Territorium zu besetzen, wurde in türkischen Moscheen am Samstag auf zentrale Anordnung des Türkischen Amts für Religion (Diyanet) durch die Rezitation der Sure 48 (al-Fatah, der Sieg) de facto zum Jihad aufgerufen. Die türkische Öffentlichkeit, die seit Monaten massiver Propaganda gegen die Kurden ausgesetzt ist, wird auf allen Ebenen gegen den Versuch der kurdischen Selbstverwaltung im Nachbarland mobilisiert. Sollte die Türkei wirklich die gesamte Feuerkraft seiner Armee einsetzen, ist ein militärischer Sieg der kurdischen Seite wohl kaum vorstellbar. Auch internationale Proteste hielten sich bislang in Grenzen. Aus Österreich war bisher nur vom EU-Abgeordneten Josef Weidenholzer Protest zu hören und auch sonst meldeten sich innerhalb der EU bisher lediglich einige Vertreter von Linkspartein zu Wort. Verurteilt wurde das türkische Vorgehen bislang von Frankreich und den USA, die Uno tagt am Montag. Von Deutschland oder Österreich, dessen Außenministerin eine baldige Türkei-Reise angekündigt hatte, waren bislang keine Proteste zu hören. Die Türkei würde allerdings wohl nur auf massiven internationalen Druck reagieren. Solange dem türkischen Präsidenten Erdoğan vermittelt wird, dass er mit dieser Kriegspolitik davonkommen wird, weiterhin als Nato-Mitglied willkommen ist und europäischen Panzer und andere Waffen erhalten wird, wird die türkische Regierung keinen Grund sehen, ihre Aggression gegen Afrin abzubrechen. - derstandard.at/2000072706997/Tuerkische-Truppen-in-Syrien-Ausweitung-der-KampfzoneWährend die türkische Armee und ihre verbündeten Milizen weiter versuchen syrisches Territorium zu besetzen, wurde in türkischen Moscheen am Samstag auf zentrale Anordnung des Türkischen Amts für Religion (Diyanet) durch die Rezitation der Sure 48 (al-Fatah, der Sieg) de facto zum Jihad aufgerufen. Die türkische Öffentlichkeit, die seit Monaten massiver Propaganda gegen die Kurden ausgesetzt ist, wird auf allen Ebenen gegen den Versuch der kurdischen Selbstverwaltung im Nachbarland mobilisiert. Sollte die Türkei wirklich die gesamte Feuerkraft seiner Armee einsetzen, ist ein militärischer Sieg der kurdischen Seite wohl kaum vorstellbar. Auch internationale Proteste hielten sich bislang in Grenzen. Aus Österreich war bisher nur vom EU-Abgeordneten Josef Weidenholzer Protest zu hören und auch sonst meldeten sich innerhalb der EU bisher lediglich einige Vertreter von Linkspartein zu Wort. Verurteilt wurde das türkische Vorgehen bislang von Frankreich und den USA, die Uno tagt am Montag. Von Deutschland oder Österreich, dessen Außenministerin eine baldige Türkei-Reise angekündigt hatte, waren bislang keine Proteste zu hören. Die Türkei würde allerdings wohl nur auf massiven internationalen Druck reagieren. Solange dem türkischen Präsidenten Erdoğan vermittelt wird, dass er mit dieser Kriegspolitik davonkommen wird, weiterhin als Nato-Mitglied willkommen ist und europäischen Panzer und andere Waffen erhalten wird, wird die türkische Regierung keinen Grund sehen, ihre Aggression gegen Afrin abzubrechen. - derstandard.at/2000072706997/Tuerkische-Truppen-in-Syrien-Ausweitung-der-KampfzoneWährend die türkische Armee und ihre verbündeten Milizen weiter versuchen syrisches Territorium zu besetzen, wurde in türkischen Moscheen am Samstag auf zentrale Anordnung des Türkischen Amts für Religion (Diyanet) durch die Rezitation der Sure 48 (al-Fatah, der Sieg) de facto zum Jihad aufgerufen. Die türkische Öffentlichkeit, die seit Monaten massiver Propaganda gegen die Kurden ausgesetzt ist, wird auf allen Ebenen gegen den Versuch der kurdischen Selbstverwaltung im Nachbarland mobilisiert. Sollte die Türkei wirklich die gesamte Feuerkraft seiner Armee einsetzen, ist ein militärischer Sieg der kurdischen Seite wohl kaum vorstellbar. Auch internationale Proteste hielten sich bislang in Grenzen. Aus Österreich war bisher nur vom EU-Abgeordneten Josef Weidenholzer Protest zu hören und auch sonst meldeten sich innerhalb der EU bisher lediglich einige Vertreter von Linkspartein zu Wort. Verurteilt wurde das türkische Vorgehen bislang von Frankreich und den USA, die Uno tagt am Montag. Von Deutschland oder Österreich, dessen Außenministerin eine baldige Türkei-Reise angekündigt hatte, waren bislang keine Proteste zu hören. Die Türkei würde allerdings wohl nur auf massiven internationalen Druck reagieren. Solange dem türkischen Präsidenten Erdoğan vermittelt wird, dass er mit dieser Kriegspolitik davonkommen wird, weiterhin als Nato-Mitglied willkommen ist und europäischen Panzer und andere Waffen erhalten wird, wird die türkische Regierung keinen Grund sehen, ihre Aggression gegen Afrin abzubrechen. - derstandard.at/2000072706997/Tuerkische-Truppen-in-Syrien-Ausweitung-der-KampfzoneWährend die türkische Armee und ihre verbündeten Milizen weiter versuchen syrisches Territorium zu besetzen, wurde in türkischen Moscheen am Samstag auf zentrale Anordnung des Türkischen Amts für Religion (Diyanet) durch die Rezitation der Sure 48 (al-Fatah, der Sieg) de facto zum Jihad aufgerufen. Die türkische Öffentlichkeit, die seit Monaten massiver Propaganda gegen die Kurden ausgesetzt ist, wird auf allen Ebenen gegen den Versuch der kurdischen Selbstverwaltung im Nachbarland mobilisiert. Sollte die Türkei wirklich die gesamte Feuerkraft seiner Armee einsetzen, ist ein militärischer Sieg der kurdischen Seite wohl kaum vorstellbar. Auch internationale Proteste hielten sich bislang in Grenzen. Aus Österreich war bisher nur vom EU-Abgeordneten Josef Weidenholzer Protest zu hören und auch sonst meldeten sich innerhalb der EU bisher lediglich einige Vertreter von Linkspartein zu Wort. Verurteilt wurde das türkische Vorgehen bislang von Frankreich und den USA, die Uno tagt am Montag. Von Deutschland oder Österreich, dessen Außenministerin eine baldige Türkei-Reise angekündigt hatte, waren bislang keine Proteste zu hören. Die Türkei würde allerdings wohl nur auf massiven internationalen Druck reagieren. Solange dem türkischen Präsidenten Erdoğan vermittelt wird, dass er mit dieser Kriegspolitik davonkommen wird, weiterhin als Nato-Mitglied willkommen ist und europäischen Panzer und andere Waffen erhalten wird, wird die türkische Regierung keinen Grund sehen, ihre Aggression gegen Afrin abzubrechen. - derstandard.at/2000072706997/Tuerkische-Truppen-in-Syrien-Ausweitung-der-KampfzoneWährend die türkische Armee und ihre verbündeten Milizen weiter versuchen syrisches Territorium zu besetzen, wurde in türkischen Moscheen am Samstag auf zentrale Anordnung des Türkischen Amts für Religion (Diyanet) durch die Rezitation der Sure 48 (al-Fatah, der Sieg) de facto zum Jihad aufgerufen. Die türkische Öffentlichkeit, die seit Monaten massiver Propaganda gegen die Kurden ausgesetzt ist, wird auf allen Ebenen gegen den Versuch der kurdischen Selbstverwaltung im Nachbarland mobilisiert. Sollte die Türkei wirklich die gesamte Feuerkraft seiner Armee einsetzen, ist ein militärischer Sieg der kurdischen Seite wohl kaum vorstellbar. Auch internationale Proteste hielten sich bislang in Grenzen. Aus Österreich war bisher nur vom EU-Abgeordneten Josef Weidenholzer Protest zu hören und auch sonst meldeten sich innerhalb der EU bisher lediglich einige Vertreter von Linkspartein zu Wort. Verurteilt wurde das türkische Vorgehen bislang von Frankreich und den USA, die Uno tagt am Montag. Von Deutschland oder Österreich, dessen Außenministerin eine baldige Türkei-Reise angekündigt hatte, waren bislang keine Proteste zu hören. Die Türkei würde allerdings wohl nur auf massiven internationalen Druck reagieren. Solange dem türkischen Präsidenten Erdoğan vermittelt wird, dass er mit dieser Kriegspolitik davonkommen wird, weiterhin als Nato-Mitglied willkommen ist und europäischen Panzer und andere Waffen erhalten wird, wird die türkische Regierung keinen Grund sehen, ihre Aggression gegen Afrin abzubrechen. - derstandard.at/2000072706997/Tuerkische-Truppen-in-Syrien-Ausweitung-der-KampfzoneWährend die türkische Armee und ihre verbündeten Milizen weiter versuchen syrisches Territorium zu besetzen, wurde in türkischen Moscheen am Samstag auf zentrale Anordnung des Türkischen Amts für Religion (Diyanet) durch die Rezitation der Sure 48 (al-Fatah, der Sieg) de facto zum Jihad aufgerufen. Die türkische Öffentlichkeit, die seit Monaten massiver Propaganda gegen die Kurden ausgesetzt ist, wird auf allen Ebenen gegen den Versuch der kurdischen Selbstverwaltung im Nachbarland mobilisiert. Sollte die Türkei wirklich die gesamte Feuerkraft seiner Armee einsetzen, ist ein militärischer Sieg der kurdischen Seite wohl kaum vorstellbar. Auch internationale Proteste hielten sich bislang in Grenzen. Aus Österreich war bisher nur vom EU-Abgeordneten Josef Weidenholzer Protest zu hören und auch sonst meldeten sich innerhalb der EU bisher lediglich einige Vertreter von Linkspartein zu Wort. Verurteilt wurde das türkische Vorgehen bislang von Frankreich und den USA, die Uno tagt am Montag. Von Deutschland oder Österreich, dessen Außenministerin eine baldige Türkei-Reise angekündigt hatte, waren bislang keine Proteste zu hören. Die Türkei würde allerdings wohl nur auf massiven internationalen Druck reagieren. Solange dem türkischen Präsidenten Erdoğan vermittelt wird, dass er mit dieser Kriegspolitik davonkommen wird, weiterhin als Nato-Mitglied willkommen ist und europäischen Panzer und andere Waffen erhalten wird, wird die türkische Regierung keinen Grund sehen, ihre Aggression gegen Afrin abzubrechen. - derstandard.at/2000072706997/Tuerkische-Truppen-in-Syrien-Ausweitung-der-KampfzoneWährend die türkische Armee und ihre verbündeten Milizen weiter versuchen syrisches Territorium zu besetzen, wurde in türkischen Moscheen am Samstag auf zentrale Anordnung des Türkischen Amts für Religion (Diyanet) durch die Rezitation der Sure 48 (al-Fatah, der Sieg) de facto zum Jihad aufgerufen. Die türkische Öffentlichkeit, die seit Monaten massiver Propaganda gegen die Kurden ausgesetzt ist, wird auf allen Ebenen gegen den Versuch der kurdischen Selbstverwaltung im Nachbarland mobilisiert. Sollte die Türkei wirklich die gesamte Feuerkraft seiner Armee einsetzen, ist ein militärischer Sieg der kurdischen Seite wohl kaum vorstellbar. Auch internationale Proteste hielten sich bislang in Grenzen. Aus Österreich war bisher nur vom EU-Abgeordneten Josef Weidenholzer Protest zu hören und auch sonst meldeten sich innerhalb der EU bisher lediglich einige Vertreter von Linkspartein zu Wort. Verurteilt wurde das türkische Vorgehen bislang von Frankreich und den USA, die Uno tagt am Montag. Von Deutschland oder Österreich, dessen Außenministerin eine baldige Türkei-Reise angekündigt hatte, waren bislang keine Proteste zu hören. Die Türkei würde allerdings wohl nur auf massiven internationalen Druck reagieren. Solange dem türkischen Präsidenten Erdoğan vermittelt wird, dass er mit dieser Kriegspolitik davonkommen wird, weiterhin als Nato-Mitglied willkommen ist und europäischen Panzer und andere Waffen erhalten wird, wird die türkische Regierung keinen Grund sehen, ihre Aggression gegen Afrin abzubrechen. - derstandard.at/2000072706997/Tuerkische-Truppen-in-Syrien-Ausweitung-der-KampfzoneWährend die türkische Armee und ihre verbündeten Milizen weiter versuchen syrisches Territorium zu besetzen, wurde in türkischen Moscheen am Samstag auf zentrale Anordnung des Türkischen Amts für Religion (Diyanet) durch die Rezitation der Sure 48 (al-Fatah, der Sieg) de facto zum Jihad aufgerufen. Die türkische Öffentlichkeit, die seit Monaten massiver Propaganda gegen die Kurden ausgesetzt ist, wird auf allen Ebenen gegen den Versuch der kurdischen Selbstverwaltung im Nachbarland mobilisiert. Sollte die Türkei wirklich die gesamte Feuerkraft seiner Armee einsetzen, ist ein militärischer Sieg der kurdischen Seite wohl kaum vorstellbar. Auch internationale Proteste hielten sich bislang in Grenzen. Aus Österreich war bisher nur vom EU-Abgeordneten Josef Weidenholzer Protest zu hören und auch sonst meldeten sich innerhalb der EU bisher lediglich einige Vertreter von Linkspartein zu Wort. Verurteilt wurde das türkische Vorgehen bislang von Frankreich und den USA, die Uno tagt am Montag. Von Deutschland oder Österreich, dessen Außenministerin eine baldige Türkei-Reise angekündigt hatte, waren bislang keine Proteste zu hören. Die Türkei würde allerdings wohl nur auf massiven internationalen Druck reagieren. Solange dem türkischen Präsidenten Erdoğan vermittelt wird, dass er mit dieser Kriegspolitik davonkommen wird, weiterhin als Nato-Mitglied willkommen ist und europäischen Panzer und andere Waffen erhalten wird, wird die türkische Regierung keinen Grund sehen, ihre Aggression gegen Afrin abzubrechen. - derstandard.at/2000072706997/Tuerkische-Truppen-in-Syrien-Ausweitung-der-KampfzoneWährend die türkische Armee und ihre verbündeten Milizen weiter versuchen syrisches Territorium zu besetzen, wurde in türkischen Moscheen am Samstag auf zentrale Anordnung des Türkischen Amts für Religion (Diyanet) durch die Rezitation der Sure 48 (al-Fatah, der Sieg) de facto zum Jihad aufgerufen. Die türkische Öffentlichkeit, die seit Monaten massiver Propaganda gegen die Kurden ausgesetzt ist, wird auf allen Ebenen gegen den Versuch der kurdischen Selbstverwaltung im Nachbarland mobilisiert. Sollte die Türkei wirklich die gesamte Feuerkraft seiner Armee einsetzen, ist ein militärischer Sieg der kurdischen Seite wohl kaum vorstellbar. Auch internationale Proteste hielten sich bislang in Grenzen. Aus Österreich war bisher nur vom EU-Abgeordneten Josef Weidenholzer Protest zu hören und auch sonst meldeten sich innerhalb der EU bisher lediglich einige Vertreter von Linkspartein zu Wort. Verurteilt wurde das türkische Vorgehen bislang von Frankreich und den USA, die Uno tagt am Montag. Von Deutschland oder Österreich, dessen Außenministerin eine baldige Türkei-Reise angekündigt hatte, waren bislang keine Proteste zu hören. Die Türkei würde allerdings wohl nur auf massiven internationalen Druck reagieren. Solange dem türkischen Präsidenten Erdoğan vermittelt wird, dass er mit dieser Kriegspolitik davonkommen wird, weiterhin als Nato-Mitglied willkommen ist und europäischen Panzer und andere Waffen erhalten wird, wird die türkische Regierung keinen Grund sehen, ihre Aggression gegen Afrin abzubrechen. - derstandard.at/2000072706997/Tuerkische-Truppen-in-Syrien-Ausweitung-der-KampfzoneWährend die türkische Armee und ihre verbündeten Milizen weiter versuchen syrisches Territorium zu besetzen, wurde in türkischen Moscheen am Samstag auf zentrale Anordnung des Türkischen Amts für Religion (Diyanet) durch die Rezitation der Sure 48 (al-Fatah, der Sieg) de facto zum Jihad aufgerufen. Die türkische Öffentlichkeit, die seit Monaten massiver Propaganda gegen die Kurden ausgesetzt ist, wird auf allen Ebenen gegen den Versuch der kurdischen Selbstverwaltung im Nachbarland mobilisiert. Sollte die Türkei wirklich die gesamte Feuerkraft seiner Armee einsetzen, ist ein militärischer Sieg der kurdischen Seite wohl kaum vorstellbar. Auch internationale Proteste hielten sich bislang in Grenzen. Aus Österreich war bisher nur vom EU-Abgeordneten Josef Weidenholzer Protest zu hören und auch sonst meldeten sich innerhalb der EU bisher lediglich einige Vertreter von Linkspartein zu Wort. Verurteilt wurde das türkische Vorgehen bislang von Frankreich und den USA, die Uno tagt am Montag. Von Deutschland oder Österreich, dessen Außenministerin eine baldige Türkei-Reise angekündigt hatte, waren bislang keine Proteste zu hören. Die Türkei würde allerdings wohl nur auf massiven internationalen Druck reagieren. Solange dem türkischen Präsidenten Erdoğan vermittelt wird, dass er mit dieser Kriegspolitik davonkommen wird, weiterhin als Nato-Mitglied willkommen ist und europäischen Panzer und andere Waffen erhalten wird, wird die türkische Regierung keinen Grund sehen, ihre Aggression gegen Afrin abzubrechen. - derstandard.at/2000072706997/Tuerkische-Truppen-in-Syrien-Ausweitung-der-Kampfzone

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Bundesweite Demonstration für Afrin in Köln am Samstag, 27. Januar

Samstag, 27. Januar 2018

Beginn 13 Uhr, der genaue Ort wird noch bekanntgegeben.

http://www.scharf-links.de/47.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=63780&cHash=42b5c27362

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Der genaue Ort wird noch bekanntgegeben:

im Enddarm von Donald Trump!

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Antwort auf hadie  zum Kommentar Hilfstruppen
 

von Rheinmetall?

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".......die Zurückhaltung Russlands, Chinas und Grossbritanniens an der Sitzung des Sicherheitsrates sowie die Abwesenheit der USA erweckten bei Beobachtern den Verdacht, dass es vor Beginn der türkischen Militäroperation eine Absprache gegeben hat zumindest zwischen den Regierungen in Ankara und Moskau, an der möglicherweise auch Washington beteiligt war: Russland signalisiert der Türkei freie Hand für die Militäroperation gegen die syrischen Kurdenmilizen. Im Gegenzug gibt Ankara seinen Widerstand auf gegen die von Russland unterstütze Offensive der syrischen Regierungstruppen gegen die bislang von Ankara unterstützten islamistischen Rebellen in der Provinz Idlib.

Der Vize-Fraktionschef der FDP im Deutschen Bundestag, Alexander Graf Lambsdorff, äusserte indirekt den Verdacht, dass auch die Regierung von Kanzlerin Merkel Ankara im Vorfeld grünes Licht signalisiert hat für die Militäroperation, zumindest für den Einsatz deutscher Leopard-Panzer bei dieser Operation. Gegenüber der «Heilbronner Stimme» erklärte Lambsdorff: «Ich stelle mir die Frage, ob sich der türkische Aussenminister Çavuşoğlu bei seinem Besuch in Goslar bei Aussenminister Sigmar Gabriel eine Art Stillhaltezusage abgeholt hat. Denn es ist schon ein merkwürdiger Zufall, dass Çavuşoğlu Gabriel daheim zu einem Zeitpunkt besucht, während noch deutsche Staatsbürger als politische Gefangene in der Türkei einsitzen. Es ist Zeit, dass die Bundesregierung klar Stellung bezieht zum völkerrechtswidrigen Vorgehen der Türkei, und es ist auch an der Zeit, dass Gabriel uns hier reinen Wein einschenkt.» Lambsdorff betonte, die «Invasion der Türkei» sei «völkerrechtlich durch nichts legitimiert». Es gebe «kein Mandat der Vereinten Nationen und es handelt sich auch nicht um Selbstverteidigung. Alle Staaten sollten die Türkei zur Beendigung der Aktion aufrufen und sie auffordern, stattdessen an einer politischen Lösung mitzuarbeiten»."

https://www.infosperber.ch/Artikel/Politik/Kein-klares-Stopp-Signal-von-der-UNO

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"Die deutsche Rüstungsindustrie konnte sich auf die große Koalition verlassen: Sie genehmigte mehr brisante Waffenexporte als ihre Vorgänger.

War Sigmar Gabriel (SPD) über den geplanten Einmarsch der türkischen ­Armee in Nordsyrien vorab informiert? Sagte er seinem türkischen ­Amtskollegen ­Mevlüt Cavusoglu dennoch die Nachrüstung deutscher Panzer zu? Washington und Moskau wurden im Vorfeld der völkerrechtswidrigen ­Invasion von Ankara über den geplanten Angriff in Kenntnis gesetzt. Was wusste ­Regierungschefin Angela Merkel (CDU)?"

https://www.jungewelt.de/artikel/326001.beihilfe-zum-angriffskrieg.html

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Die Stadt Köln möchte mit inakzeptablen Auflagen Demonstrationsteilnehmer schikanieren, erklärt NAV-DEM nach einem Kooperationsgespräch mit der Polizei.

Am Samstag wird in Köln eine Großdemonstration „Die Alternative lebt! Überall ist Afrin – überall ist Widerstand!“ stattfinden. Tausende werden erwartet, die gegen die Kriegspolitik der Türkei, aber auch gegen die Haltung der EU und im Besonderen der von Deutschland  protestieren werden.

Gestern hat in Köln zur Durchführung der Demonstration ein sogenanntes Kooperationsgespräch stattgefunden. Ayten Kaplan, die Ko-Vorsitzende des Demokratischen Gesellschaftszentrum der KurdInnen in Deutschland (NAV-DEM), erklärt dazu: „Das gestrige Kooperationsgespräch hat gezeigt, dass die Stadt Köln erneut mit allen Mitteln unsere geplante Großdemonstration schikanieren möchte. Erneut wird nicht gestattet, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Demonstration mit Lebensmitteln versorgt werden können. All unsere Kompromissvorschläge wurden rigoros abgeschmettert.“

https://anfdeutsch.com/aktuelles/scharfe-kritik-von-nav-dem-wegen-auflagen-auf-antikriegsdemo-1852

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Hier die Übersetzung aus dem Arabischen:

25.01.2018 - 15:33:16

Wir sind die Selbstverwaltung der Provinz Afrin. Wir bekräftigen noch einmal, dass die Region Afrin ein integraler Bestandteil Syriens ist. Unsere Kräfte sind die Schutzeinheiten der Menschen. Sie verteidigen die Region seit sechs Jahren. Und zum Schutz der territorialen Integrität Syriens und seiner nationalen Institutionen beizutragen.

Dieser Teil Syriens ist einer äusseren Aggression des türkischen Staates ausgesetzt, die die territoriale Integrität Syriens sowie die Sicherheit und das Leben der Zivilbevölkerung in der Region Afrin bedroht, mit der Absicht, mehr syrisches Territorium durch die Besetzung des Afrin-Gebietes zu erobern.

Gleichzeitig bekräftigen wir, dass wir angesichts der empörenden ausländischen Angriffe weiterhin die Region Afrin verteidigen werden und wir werden die Versuche der türkischen Besetzung Afrins bekämpfen und den syrischen Staat auffordern, seine souveränen Pflichten gegenüber Afrin wahrzunehmen und seine Grenzen mit der Türkei vor Angriffen der türkischen Besatzer zu schützen. Und der Einsatz seiner syrischen Streitkräfte zur Sicherung der Grenzen der Afrin-Region auffordern.

Donnerstag, 25. Januar 2018

Demokratische Selbstverwaltung

Provinz - Afrin

Hier der Link zur Webseite des Kanton Afrin

Quelle: https://alles-schallundrauch.blogspot.de/2018/01/provinz-afrin-bittet-die-syrische-armee.html

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Nützliche Idioten

In deinem Artikel und in den Kommentaren wird viel von den Politikern geschrieben. Die «feinen Saubermänner» im Hintergrund, also die eigentlichen Strippenzieher suche ich hier vergebens:

  1. Wer verdient in Deutschland mit diesen Kriegen?
  2. Was riskieren diese «feinen Saubermänner» mit ihrem finanziellen Einsatz?
  3. Wo wohnen diese Verbrecher?
  4. Wie viel verdienen die Verursacher mit diesen Kriegen?
  5. Wann hat das ein Ende?
  6. Warum dürfen die das?
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Antwort auf Heinz  zum Kommentar «Deutsche Kriegs-Interessen»
 

Der Haushalt 2017 sah Investitionen von 37 Milliarden Euro in das Militär vor, knapp zwei Milliarden mehr als im  Jahr 2016 (Quelle FAZ online).

14.06.2017 Zwischenbericht Rüstungsexporte Januar- April 2017

Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate haben im Jahr 2017 bislang – trotz ihres Krieges im Jemen – deutsche Rüstungsgüter im Wert von € 128.249.647 (Saudi-Arabien: € 48.205.642, VAE: € 80.044.005) beziehen können. Nach Saudi-Arabien wurde der Export von Patrouillenbooten und Teile für Feuerleiteinrichtungen genehmigt.

54,3% aller Rüstungsexportgenehmigungen entfielen im Zeitraum Januar bis April auf Drittländer, also Staaten außerhalb der EU und der NATO.

Unter den Top-10-Beziehern deutscher Rüstungsgüter finden sich sechs Drittländer: Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Algerien, Ägypten, Singapur und Südkorea.

Der Export von Kleinwaffen in Drittländer hat sich im Zeitraum Januar bis April 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum vervielfacht: von € 51.597 auf € 7.831.969.

Für die Türkei hat die Bundesregierung in den ersten vier Monaten 2017 Rüstungsexportgenehmigungen im Wert von € 21.982.636 erteilt.

http://www.waffenexporte.org/

Legitimiert wurde dieses Buget für Berufsmörder durch die Regierung der GROKO.

Die vielfältigen Verknüpfungen zwischen "Politik" und Wirtschaftsunternehmen: der Wechsel von der Auftragsvergabe /Auftragsgenehmigung zum gutbezahlten Lobbyiste,) ist angesichts der verfügbaren Geldberge eine geile Karriere und nicht weiter verwunderlich.

In Zeiten verschwundener Geldkoffer von Waffen-Lobbyisten hatte sogar ein Helmut Kohl immerhin noch Rüstungsexporte in die Türkei gestoppt, weil dort NVA Panzer zum Mord an Kurden genutzt wurden.

Die heutigen Lieferketten werden ohne Konsequenzen ausgesessen.

Ein Ende haben werden diese mörderischen Geschäfte erst, wenn sichdeutlich mehr als 60 Menschen zu Blockaden zusammen finden:

"Bericht von der Rheinmetall-Blockade am 15.05.2017:

Am 15. Mai haben wir mit 60 Menschen zwei Rheinmetall-Fabriken in Unterlüß blockiert. Rheinmetall ist das größte Rüstungsunternehmen mit Sitz in Deutschland und hat zwei Fabriken in Unterlüß, in denen Waffen/Munition und Landsysteme/Panzer hergestellt werden.

Rund um die Aktion gab es ein Camp, auf dem wir uns vorbereitet haben. Weil das Camp in der Mitte des Ortes auf dem Dorfplatz lag, gab es die Möglichkeit mit Anwohner_innen ins Gespräch zu kommen. Am Sonntag, parallel zur Aktionsvorbereitung, gab es einen Friedensgottesdienst, ein gemeinsames Essen und einen Spaziergang zu den Fabriken. Dieser wurde von der Hamburger Initiative gegen Rüstungsexporte organisiert.

Am nächsten Morgen haben wir uns von verschiedenen Orten aus in Kleingruppen auf den Weg zu einigen Toren und Zufahrtsstraßen der beiden Fabriken gemacht. Dabei sind wir an mehreren Stellen auf die Polizei getroffen, viele Polizeiketten konnten jedoch durchflossen werden. Die Tore konnten durch Sitzblockaden und durch ein Tripod, ein 3 Meter hohes Holzgestell versperrt werden. Dadurch wurde der Betriebsablauf erheblich gestört."

http://junepa.blogsport.eu/2017/06/01/bericht-von-der-rheinmetall-blockade/

15.05.2017 AktivistInnen vom Jugendnetzwerk für politische Aktionen (JunepA) blockierten am Montag, 15.05. für fünf Stunden mehrere Zufahrten von Rheinmetall Waffe Munition. Der Konzern lieferte bereits Panzer für den 1.und 2. Weltkrieg, auch auf den heutigen Schlachtfeldern findet sich ihr Kriegsgerät. JunepA mahnt: Krieg beginnt hier. Ihr Vorschlag: Umrüstung der Produktion auf Regenrinnen. Denn auch das produziert der Konzern erfolgreich.

Der Link mit einem Video zu diesen konsequenten jungen Menschen und ihrer Aktion gegen Rheinmetall:

http://graswurzel.tv/v278.html

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Antwort auf Heinz  zum Kommentar «Deutsche Kriegs-Interessen»
 

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"Washington setzt in Syrien auf „Teile und Herrsche“ — und könnte damit auf die Nase fallen.

Vorgeblich will Washington lediglich eine neue „Grenzschutztruppe“ im syrischen Euphrat-Tal aufbauen. De facto geht es um die dauerhafte US-amerikanische Präsenz in Syrien – ein Dorn im Fleische des syrischen Staatskörpers. Doch diese Strategie könnte nach hinten losgehen, meint Analyst Mike Whitney.

..................

Plan B ist Washingtons Rückzugsposition, da nun ein Regimechange nicht mehr in Reichweite ist. Die Strategie legt nahe, dass Washington nie geplant hatte das Land zu verlassen nachdem der IS besiegt war, sondern immer vorhatte dort zu bleiben, um Stützpunkte im Osten zu errichten (laut Bloomberg News haben die USA nunmehr zehn dauerhafte Militärbasen östlich des Euphrat), eine Besatzungsarmee zu unterstützen und den Krieg gegen die jetzige Regierung fortzusetzen. Dies ist noch heute der Plan, trotz Washingtons fehlgeschlagenem Versuch, seine Motive hinter seiner lachhaften „Grenzschutztruppe“ zu verbergen. Erdogan und die anderen haben diesen Schwindel längst durchschaut und ihre Unzufriedenheit darüber zum Ausdruck gebracht."

https://www.rubikon.news/artikel/teile-und-herrsche-in-syrien

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Auch die historischen, kurdischen Erfahrungswerte mit ihren imperialistischen "Beschützern" aus dem Lager der Geostrategen sind überaus eindeutig:

"Unter dem Schutz der sowjetischen Armee wurde im Januar 1946 im persischen Teil Kurdistans die Republik Mahabad unter Präsident Ghazi Muhammad ausgerufen. Doch die Sowjetdiplomaten spielten ein doppeltes Spiel. Während sie die Kurden zur Unabhängigkeit ermutigten, verhandelten sie mit dem Schah von Persien über Ölkonzessionen. Als sich die Sowjetarmee nach einer Einigung mit dem Schah zurückzog, bedeutete dies nach einem Jahr den Todesstoß für diese erste kurdische Republik. Iranische Truppen marschierten in Mahabad ein, Ghazi Muhammad wurde hingerichtet. Nicht das Leninsche Prinzip des proletarischen Internationalismus, sondern russische Großmachtinteressen hatten damals die Politik der unter Stalin von ihrer sozialistischen Orientierung in der Außenpolitik abgekommenen Sowjetunion gegenüber den Kurden bestimmt.

Türkei soll als Knüppel benutzt werden

Die Geschichte von Mahabad scheint sich heute zu wiederholen. Auf der einen Seite macht sich Moskau für eine Teilnahme der Kurden an den Syrien-Friedensverhandlungen stark – in der Hoffnung, so die Kurden aus ihrer taktischen Militärallianz mit den USA herauszubrechen. Doch auf der anderen Seite gab Russland mit dem Abzug seiner Militärbeobachter und der Öffnung des Luftraums der Türkei grünes Licht für den Krieg gegen den Selbstverwaltungskanton Afrin in Nordsyrien. Die Absicht der Kreml-Herren ist klar. Die Türkei soll als Knüppel benutzt werden, um die Kurden zurück in die Arme des mit Moskau verbündeten syrischen Regimes zu treiben.

„Verdeckte Operationen sind keine Wohltätigkeitsveranstaltung“

Ehrliche Freunde haben die Kurden auch in Washington nicht. 1974 hatte sich der Schwerpunkt des kurdischen Freiheitskampfes in den Irak verlagert. Schutzmacht der Kurden waren die USA, die über den verbündeten Iran den Peschmerga von Mollah Mustafa Barzani Waffen und logistische Hilfe zukommen ließen, um die Bagdader Zentralregierung zu schwächen. Doch nach einem Abkommen zwischen Iran und Irak wurde die Unterstützung der Peschmerga über Nacht beendet. Verdeckte Operationen seien keine Wohltätigkeitsveranstaltung, entgegnete US-Außenminister Henry Kissinger auf Barzanis Hilferufe. Die von ihren Verbündeten fallengelassenen Peschmerga erlitten ihre bis dahin größte Niederlage, mehr als 100.000 irakische Kurden flohen in den Iran.

Aus Fehlern nichts gelernt

„Der größte Fehler meines Lebens war es, den USA zu vertraut zu haben“, vertraute Mollah Mustafa Barzani damals einem Journalisten an. Sein Sohn Massud hat aus diesem Fehler nichts gelernt. Fassungslos schaute der kurdische Präsident im vergangenen Herbst zu, wie die USA als bis dato engste Verbündete der irakischen Kurden keinen Finger krümmten, als die irakische Armee und pro-iranische Milizen nach dem Unabhängigkeitsreferendum in die Erdölstadt Kirkuk einmarschierten.

Zumindest hatte die US-Regierung immer ehrlich kundgetan, dass ihre Kooperation mit den kurdischen YPG/YPJ in Syrien lediglich militärisch-taktischer Art im Rahmen des Kampfes gegen den IS sei und keine politische Unterstützung des politischen Projektes in Rojava beinhalte. So kann das Schweigen Washingtons zum Angriff des NATO-Partners Türkei auf Afrin zwar nicht erstaunen, muss aber dennoch als Verrat an den kurdischen Verbündeten verstanden werden.

„Bauern“ schreiben Weltgeschichte

Die Kurden werden oft als Bauernopfer der Großmachtpolitik auf dem Schachbrett des Mittleren Ostens bezeichnet. Denn beim Schachspiel sind die Bauern die niedrigsten Figuren, die für das Überleben der Könige und Damen geopfert werden Doch die Bauern – hier einmal verstanden als Sinnbild des einfachen Mannes und der einfachen Frau aus dem Volk – haben bewiesen, dass sie Weltgeschichte schreiben können.

In der russischen Revolution 1917 beendeten die Bauern – im Bündnis mit den Arbeitern – unter Lenins Führung das Völkerschlachten des Weltkrieges. Sie stürzten die kapitalistische Ausbeuterordnung, um eine neue Gesellschaft zu erbauen.

In der chinesischen Revolution besiegten die Bauern im jahrzehntelangen Kampf unter Mao Tse Tungs Führung die imperialistischen Ausbeuter des Landes ebenso wie die einheimischen Unterdrückter.

In Vietnam erkämpften die Bauern unter Ho Tschi Mins Führung im opferreichen Volkskrieg die nationale Befreiung zuerst gegen die französischen Kolonialisten und dann gegen den US-Imperialismus.

Die Bauern und Arbeiter in Russland, in China, in Vietnam siegten gegen scheinbar übermächtige Gegner. Denn sie hatten nichts zu verlieren, als ihre Ketten, aber eine Welt zu gewinnen.

Sie siegten, weil sie geschickt die Widersprüche ihrer imperialistischen Gegner ausnutzen, ohne kurzfristige taktische Allianzen mit strategischen Bündnissen zu verwechseln.

Sie siegten, weil sie sich in erster Linie auf ihre eigene Kraft, auf die Kraft des werktätigen Volkes und der unterdrückten Nationen stützten und nur dieser Kraft vertrauten."

https://anfdeutsch.com/hintergrund/die-kurden-bauernopfer-der-weltpolitik-1883

So besehen trifft eine aktuelle Grafik (Quelle Instagram) eine auch zeitgeschichtlich korrekte Aussage:

( gefunden in einem Artikel von Jose beim Freitag und das Thema in Katalonien deckt sich mit dem in Afrin: SELBSTBESTIMMUNG & VERRAT

https://www.freitag.de/autoren/donmotz/katalonien-bewegt-von-europa-verraten )

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"Mit einer großzügigen Genehmigungspraxis sichert Berlin einerseits deutschen Waffenschmieden wichtige Anteile am globalen Rüstungsmarkt. So konnten etwa laut Angaben des schwedischen Forschungsinstituts SIPRI der Panzerbauer Krauss-Maffei Wegmann seine Exporte von 2015 auf 2016 um 12,8 Prozent, der Rheinmetall-Konzern seine Ausfuhren im selben Zeitraum sogar um 13,3 Prozent steigern.[1] Insgesamt behauptet sich die Bundesrepublik damit unter den Top 5 der Rüstungsexporteure weltweit - nach den Vereinigten Staaten, Russland und China sowie manchmal vor, manchmal nach Frankreich auf Platz vier oder fünf. Steigende Exporte füllen nicht nur die Konzernkassen, sie gelten auch deshalb als wichtig, weil sie signifikant dazu beitragen, die für die Bundeswehr wichtige nationale rüstungsindustrielle Basis zu stärken. Zugleich fungieren Rüstungsexporte stets auch als Instrument der deutschen Außenpolitik. Dies zeigt sich vor allem an den Ausfuhren in Länder, die nicht zur EU, zur NATO oder zu der NATO gleichgestellten Staaten (Schweiz, Australien, Neuseeland, Japan) zählen; sie sind in den Jahren der Großen Koalition um 45 Prozent im Vergleich zur Amtszeit der CDU/CSU-FDP-Koalition gestiegen - auf rund 14,5 Milliarden Euro in den Jahren 2014 bis 2017. Während Rivalen der Bundesrepublik - von Russland über Iran bis China - selbstverständlich nicht mit deutschem Kriegsgerät beliefert werden, rüstet Berlin Verbündete und Partner systematisch auf - inzwischen auch in Krisen- und Kriegsgebieten."

https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7511/

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2 Std.Vor 2 Stunden

stoppen! Keine Waffen an die Türkei! Wir haben heute morgen die Zentrale in besucht und klar gemacht .

2 Std.Vor 2 Stunden

Die besetzte SPD-Zentrale in Bielefeld strahlt in YPG/YPJ Farben. Deutsche Waffen raus aus !

 

"Die IL verbreitete über die sozialen Netzwerke Fotos ihrer Aktion. So ist zu sehen, wie Fahnen der nordsyrischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) sowie der Frauenverteidigungseinheiten (YPJ) an den Fenstern der Bielefelder SPD-Zentrale befestigt sind. »Der Angriff der Türkei auf Afrin ist ein Angriff auf alle, die sich für Demokratie, Frauenbefreiung und Selbstbestimmung einsetzen«, heißt es in einer IL-Erklärung.

 

Die deutsche Bundesregierung unterstütze die »türkische Aggression« gegen die Kurden auf vielfältige Weise, etwa durch Stillschweigen, durch Waffenlieferungen sowie die Kriminalisierung der kurdischen Bewegung und ihrer Symbole in Deutschland."

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1077502.krieg-gegen-die-kurden-linke-gruppe-besetzt-spd-parteibuero-in-bielefeld.html

 

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Hier könnten die antideutschen Trumpisten mal ihren Kenny verlinken:

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Antwort auf hadie  zum Kommentar Erzspitzel Rupp
 

Weil selbst jenseits allwissender Informiertheit, so mag ich den Text von Rainer Rupp nicht wirklich kommentieren. Tendenziell bin ich bei dieser von Rupp gezeichneten Position der Russen; aber eben nur tendenziell ...

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Antwort auf ebertus  zum Kommentar Auswegloses Gemelage
 

ist eine Emfehlung wert:

"Die Kurden - Bauernopfer der Weltpolitik?

Seit 100 Jahren scheint es das Schicksal der Kurden zu sein, zwischen den Hegemonial-Interessen imperialistischer Großmächte und regionaler Vormächte zerrieben zu werden."

https://anfdeutsch.com/hintergrund/die-kurden-bauernopfer-der-weltpolitik-1883

Rupp ist ein tschornalistischer Multiplikator (Progandist passt auch!) einer in Syrien kriegführenden Nazion.

Solltest du das noch nicht vermerkt haben?

Die in Syrien mordenden Proxis und ihre Interessenlagen dürfen keineswegs mit den Anliegen der dortigen Ureinwohnerschaft verwechselt werden.......

"Es ist nicht das erste Mal, dass die Kurden von den USA und Großmächten instrumentalisiert und dann ihren Peinigern überlassen werden. Nach dem Motto: „Der Kurde hat seine Schuldigkeit getan. Der Kurde kann jetzt gehen“. Diesmal ist es nicht der Irak oder der Iran, sondern die Türkei unter Erdogan. Der Regierung in Ankara wird erlaubt, die Kurden gewaltsam zu vertreiben. Die „internationale Gemeinschaft“ gibt grünes Licht für den Aggressionsakt, setzt sich auf die Tribüne und schaut dem Spektakel zu, um gleichzeitig beim türkischen Panzervorrücken „Selbstverteidigung“ zu rufen."

https://www.rubikon.news/artikel/willkommen-in-absurdistan

Dazu auch meine Emfehlung der ebenso historischen, globalen menschlichen Einheitsfront:

 

 

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Antwort auf hadie  zum Kommentar Erzspitzel Rupp
 

zwischen Antideutschen, "Trumpisten" und sonstigen, sicherlich nicht fehlerfreien Menschen (die keineswegs den Guruh für verpeilte Identitätssuchende abgeben wollen!) ist von enormem Vorteil.

Der Gebrauch von Wörtern als Schlagwerkzeug (Schlagwörtern) kann keine politische Position ersetzen und Selbstbewußtsein eh nicht.

An der Selberdenkerei kommt Niemand vorbei......, lieber Hadie.

Selbst der sinnvolle Gebrauch eines Kompaß setzt sporadische gedankliche Abläufe voraus - schade eigentlich, oder?

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Antwort auf fahrwax  zum Kommentar Die Fähigkeit zur Unterscheidung
 

Der Gebrauch von Wörtern als Schlagwerkzeug (Schlagwörtern) kann keine politische Position ersetzen und Selbstbewußtsein eh nicht. An der Selberdenkerei kommt Niemand vorbei......, lieber Hadie. Selbst der sinnvolle Gebrauch eines Kompaß setzt sporadische gedankliche Abläufe voraus - schade eigentlich, oder?

Wieder das alte Problem, Sachargumente werden durch persönliche Angriffe ersetzt: der Andersdenkende hätte kein Selbstbewusstsein, könnte nicht selbst denken.

Wo lassen Sie denken? wurde schon in der Weimarer Republik gefragt. Bei Öcalan und seinen Olräubern? Bei Stratfor? Um den überdrehten kurdischen Nationalismus zu hinterfragen, ist logisches Denken schon hilfreich. Beispielsweise das geforderte Flugverbot:

Die bei weitem wichtigste Operationsbasis der US-Luftwaffen in der Region ist der türkische Militärflughafen Incerlik. Der YPG-Anführer schlägt also allen Ernstes vor, dass US-Kampflugzeuge von Incerlik starten, um türkische Bomber, die ebenfalls von Incerlik kommen, davon abzuhalten, Ziele in Afrin zu zerstören. Sollten die USA von Incerlik aus mit ihren Jets fliegen, um die türkischen Jets über Afrin abzuwehren, die auch von Incerlik starten? Alle anderen, möglichen Routen für die US-Jagdflugzeuge führen entweder über türkisches oder syrisches Hoheitsgebiet, wobei Letzteres von den gefürchteten, russischen Luftabwehrsystemen abgedeckt ist. (frei nach Rupp)

Und die Ölerlöse?

Die YPG-Kurden sollten die von ihnen besetzten Öl-Quellen im Gebiet um Deir Ezzor in Ostsyrien wieder räumen. Diese Quellen befinden sich in einer Region, wo traditionell ausschließlich Araber leben und die Kurden weder einen historischen noch aktuellen Anspruch haben, außer, dass die YPG-Kämpfer die zuvor von ISIS gehaltenen Gebiete mit Hilfe der US-Streitkräfte erobert hatten. Die Einnahmen aus dem Verkauf der Öl- und Gasproduktion von Deir Ezzor sollte allen Syrer anteilig zu Gute kommen und zugleich den Wideraufbau der Infrastruktur im ganzen Land, einschließlich in den kurdischen Autonomiegebieten finanzieren ... Das genügte der YPG-Führung jedoch nicht. Sie wollte alles, und sofort. In ihrem Hochmut und ihrer Verblendung, glaubten sie sich jetzt neben den Amerikanern auf der Siegerseite. Mit ihren separatistischen Ambitionen hat die YPG-Führung hoch gepokert und verloren. Jetzt besteht die Gefahr, dass sie in ihrer engstirnigen Uneinsichtigkeit und sektiererischen Ignoranz sogar bereit ist, ihr Volk in einem hoffnungslosen Widerstand gegen die Türkei zu opfern. (immer noch Rupp)

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"Hier könnten die antideutschen Trumpisten mal ihren Kenny verlinken"

"Bei Öcalan und seinen Olräubern?"

Häh, das soll unpersönlich - gar sachlich sein?

Das der Herr Rupp erkennbar einer hochgerüsteten Kriegspartei in Syrien dienstbar ist, hatte ich bereits weiter oben erwähnt, siehe:

Die weiteren Interessenten der Mörderei ebenfalls unter:

Was die YPG will, sagt sie auch - hat aber nichts mit "ihrem Hochmut und ihrer Verblendung" am Hut - die verteidigen in Afrin eine Selbstverwaltung die von allen Ethnien getragen wird.

Vieleicht schaust du dir dazu einmal den

Gesellschaftsvertrag der Demokratischen Föderation von Nordsyrien

an, damit du nicht auf die interessengeleiteten Ausführungen des Herrn Rupp angewiesen bleibst.

Gelegentlich ergibt sich ein sachlicher Austausch zwischen Menschen die wissen wovon sie reden........

 

 

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Antwort auf fahrwax  zum Kommentar Sachlich einmal buchstabiert:
 

Wenigstens habe ich Deine Denkfähigeit nicht in Frage gestellt und wenn man nicht einmal mehr Öcalan kritisieren darf, sind wir bald wieder bei Väterchen Stalin.

"Was die YPG will, sagt sie auch - hat aber nichts mit "ihrem Hochmut und ihrer Verblendung" am Hut - die verteidigen in Afrin eine Selbstverwaltung, die von allen Ethnien getragen wird."

Eine gewagte Behauptung. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Araber und Jesiden besonders gerne unter der Knute diebischer Kurden leben mögen, die dort nichts zu suchen haben! Kampf der Fremdherrschaft!

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Antwort auf hadie  zum Kommentar Sachlich?
 

zu den von den Kurden im Norden von Syrien praktizierten, föderalen Model basiert auf den mir verfügbaren Quellen aus diesem Kriegsgebiet. Dort haben imperiale Geostrategen aus Ost & West ihre Waffentechnik aufgefahren, diverse Söldnertruppen bewaffnet und durch ihre "Spezialkommandos" ausgebildet & unterstützt.

Das sich in Nord-Syrien Araber und Jesiden als "unter der Knute diebischer Kurden leben(d)" sehen, deckt sich nicht mit den  vorhandenen Informationen: der Massenmord an den Jesiden (durch den IS im Sengal) wurde durch die kurdische Selbstverteidigung verhindert - auch die Jesiden haben sich inzwischen bewaffnet und betreiben, gemeinsam mit den Kurden ihre Selbstverteidigung gegen jede Fremdherrschaft.

Öcalan kannst du sachlich kritisieren bis dir schwindelig wirst - darfst aber dabei nicht vergessen, dass er für viele Kurden ein Freiheitsheld ist, der seit Ewigkeiten in der Türkei verknastet ist. Dort hat offensichtlich eine Wandlung vom "Autoritären" zum "Libertären" erlebt und verbreitet seine Einsichten.

Ich halte es für keinen Zufall, dass sich diese Einsichten, die ich liebend gern teile, unter den Opfern der Geostrategen verbreiten.

Die da z.B. wären (die Worte stammen von einem anderen Gründungsmitglied der PKK, nicht von Öcalan):

"Es kann sowieso nicht erwartet werden, dass der Staat oder die Art der Leitung irgendeiner Klasse demokratisch sein könnten. Das ist eine Täuschung. Wenn wir also im wahrsten Sinne den Sozialismus zur Grundlage nehmen, dann konzipieren wir ein Leitungsverständnis des Sozialismus. Es gibt Begriffe, die der Art der Leitung des Realsozialismus zugesprochen werden. Die MarxistInnen nutzen den Begriff der Diktatur des Proletariats. Auch den Staat nutzen sie als einen Hauptbegriff der sozialistischen Literatur. Sie sehen eine Staatsform vor, die sich auf die Vorherrschaft einer Klasse stützt.

Die Demokratie konzipieren sie als eine Administrationsform des Staates. Sie verzerren also den Demokratiebegriff, der als Selbstverwaltungsform der Menschheitsgeschichte über lange Zeiten seinen Stempel aufgedrückt hat, derart, dass sie ihn zu einem Verwaltungssystem des Staates erklären. Das ist eine sehr problematische Situation. Wenn wir erklären wir seien Sozialisten und den Sozialismus mit Gleichheit und Freiheit ausdrücken, dann müssen wir zuallererst das Leitungsverständnis des Sozialismus zu einem freiheitlichen Ausdruck bringen und konzipieren. Es ist nicht sehr schwer dies aus der gesellschaftlichen Geschichte zu ziehen und zu nutzen.

Das kann aus dem gleichberechtigten und freiheitlichen Leben der Gesellschaften geschehen, das diese trotz kapitalistischer und imperialistischer Bedingungen immer noch fortführen. Viele heute dem zeitgenössischen Demokratiebegriff zugesprochenen Bedeutungen sind eigentlich Merkmale des kommunalen Lebens der natürlichen Gesellschaft und damit Jahrtausende alt. Deshalb kann der Demokratiebegriff als aktueller Begriff der gleichberechtigten und freiheitlichen Leitungsart der natürlichen Gesellschaft genutzt werden. In diesem Sinne nutzen wir den Begriff häufig. Wenn ich es klarer ausdrücke, nutzen wir den Demokratiebegriff als eine Art der Leitung unseres sozialistischen Verständnisses. Es ist kein Demokratiebegriff der sich am Staat orientiert.

Wir nutzen einen Begriff der Demokratie im Sinne der gesellschaftlichen Selbstverwaltung. Deshalb darf dies nicht mit dem Verständnis aufgefasst werden, es sei etwas anderes als der Sozialismus oder eine Abkehr davon, sondern ganz im Gegenteil wird dem Sozialismus Bedeutung und ein System gegeben. Das gilt auch für die anderen Begriffe. Bevor wir nicht den Realsozialismus kritisierten, hätten wir den Sozialismus nicht im wahrsten Sinne in eine lebenswerte Situation bringen können."

Weder diese Absichtserklärungen, noch die reale Situation in Nord-Syrien, haben zu dem was du hier bisher "analysierst" einen Bezug.

Erhellend für dich vieleicht auch die Betrachtung von Peter Nowak bei TELEPOLIS:

"Nun kann man sich sicherlich fragen, ob es nicht eher Personenkult als emanzipatorische Politik ist, wenn ein Mann so in den Mittelpunkt einer linken Demonstration gestellt wird. Zumal neben Öcalan viele andere Männer und Frauen der kurdischen Bewegung im Gefängnis sind oder ermordet worden. Eine solche Debatte ist wichtig und wird in der linken Bewegung geführt.

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Soll mit Öcalan eine Person kriminalisiert werden, die für eine linke Alternative steht?

In den vom IS und dem Assad-Regime befreiten Gebieten Syriens versuchen die kurdischen Kräfte diese Vorstellungen ebenso in die Praxis umzusetzen, so wie sie es mehrere Jahre auch in Ostkurdistan praktizierten. Bei zwei Mesopotamischen Sozialforen konnten Menschen aus aller Welt sich davon überzeugen, dass diese rätedemokratischen Strukturen funktionierten.

Es war das türkische Militär, das diesen Modellen ein Ende machte in Ostkurdistan. Das versucht das Militär jetzt auch in den vom IS und Assad befreiten Enklaven in Syrien. Beide Male wurden und werden dafür auch Waffen aus Deutschland eingesetzt. Deutsche Panzer an der Grenze zu Syrien waren in der letzten Woche in der Presse zu sehen."

https://www.heise.de/tp/features/Panzer-und-Verbote-gegen-Kurden-3952672.html?seite=2

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Und wieder rollen die deutschen Panzer, dieses Mal unter türkischer Flagge - eine Schande für die Welt!

Bild des Benutzers ebertus

Antwort auf Frank P.  zum Kommentar Erdogan vs. Kurden
 

Mehr geht eigentlich nicht. Beide Seiten aufrüsten und dann etwas mit den Augendeckeln klappern. Und Drohungen an die Adresse der Türkei verbieten sich von selbst, wird man den hehren Flüchtlingsdeal doch nicht infrage stellen.

Bild des Benutzers fahrwax

Antwort auf ebertus  zum Kommentar Profitmaximierung
 

hat einen Namen und er duldet keinen Widerspruch - er ist die globale Fluchtursache.