14 Jul 2018

Empathie als Staatsräson?

Submitted by ebertus

Nicht zuletzt angeregt durch die medial dargebotenen Diskussionen der letzten Tage stellt sich wohl nicht nur mir die Frage, ob Empathie eine die Exekutive leitende Verhaltensweise sein sollte, ja gar müsste.

Seehofer hätte wohl zu wenig Empathie, meinen Claudia Roth und andere, in ähnlich empathischem Fahrwasser segelnd, fordern daher gleich mal den Rücktritt des Innenministers. Ok, bislang waren in der Regel eher konkrete, objektivierbare Gründe maßgebend für so einen Rücktritt; oder eben das sehr subjektive Feeling des identifizierten, gnadenlos entlarvten Delinquenten.

Menschen mit oft überschießender Empathie hat wohl jeder in seinem Umfeld, ist in der Regel -wenngleich (sich) nicht eingestehend, zumindest relativierend- selbst nicht frei davon. Nur ... ist Empathie und wie in den aktuellen Diskussionen schon mal postuliert, eine grundsätzlich positive Eigenschaft?

Was ist mit Empathie für böse Menschen? Und wer definiert dieses "Böse", jenseits subjektiver Empathie?

Genau das ist es! So wurden nicht zuletzt Hannah Arendt gewisse Sympathien, zumindest ein akademisch distanziertes Verständnis für Adolf Eichman und dessen Banalität des Bösen unterstellt. Die Kontroverse, welche dann im Zusammenhang mit Arendts Buch "Eichmann in Jerusalem" anhob, sie könnte ohne größere Probleme, lediglich durch den Tausch der Namen und der Orte in die Jetztzeit übertragen werden.

Anstelle von Arendt eher Rousseau? Dahingehend hier ein Link zum Abschluß, mag ich das bei Cicero Geschriebene nicht in jeder Facette wiederkäuen, keinesfalls allen dort dargebotenen Prämissen zustimmen. Einem jedoch schon:

Es ist für mich das substantielle Merkmal eines aufgeklärten, säkularen Rechtsstaates, sich eben nicht von subjektiven Gefühlen leiten zu lassen. Stattdessen eine Gesinnungsjustiz möglichst verhindern, wenigstens zu begrenzen und transparent zu machen. Eine Exekutive (nebst derer Judikative) welche die Empathie, die bitteschön zu habenden Gefühle, welche die lautstark verkündete Subjektivität zum leitenden Kriterium macht, eine derartige Exekutive wäre in meinem Verständnis  keine; nicht diejenige meiner Wahl.

Kommentare

Bild des Benutzers Heinz

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Abgesehen von einem schwammigen politischen Begriff, den Claudia Roth ganz bewußt einsetzt, um zu beschreiben, was das Ergebnis von Seehofers Kalkül auf dem Rücken von wehrlosen Asylanten bewirkt, ist im Staat (eigentlich) genügend Empathie enthalten, wenn Politiker und Justizia ihren Prinzipien folgt:

  • Ein Mensch ist so lange unschuldig, als seine Schuld nicht bewiesen ist.
  • Im Zweifel für den Angeklagten.

Wir haben gerade in jüngster Zeit im politischen Diskurs vermehrte Abweichungen von diesen Prinzipien gehört.

Bild des Benutzers ebertus

Antwort auf Heinz  zum Kommentar Empathie im Staat
 

Das trifft es gut, weil Empathie sich als eine sehr subjektive Stärke (Schwäche?) von einzelnen Menschen äußert, keinesfall kollektiv zu verordnen ist. Und Empathie, mehr noch "Liebe" (auch Hass) bezieht sich ja ebenfalls auf einzelne Menschen.

Dazu nochmal ein Verweis auf Hannah Arendt, der vorgeworfen wurde das Land Israel und das Judentum nicht zu lieben. Ihre sinngemäße Antwort war, dass sie lediglich einzelne Menschen lieben könne, keine Kollektive, Staaten etc.


Die zwei genannten Prinzipien werden ja gerade von den Großmedien, den Leit- und Qualitätsmedien pervertiert: weg von der grundsätzlichen Gültigkeit und hin zu einer sehr selektiven, oft menschenverachtenden Anwendung. Das war früher ein beinahe ausschließliches Privileg der Bildzeitung und ähnlicher sog. Boulevardmedien.

Bild des Benutzers Heinz

Antwort auf ebertus  zum Kommentar Absolut "schwammig"
 

Der Begriff Postdemokratie ist schlecht gewählt, weil wir eine Demokratie nie hatten. Solange eine Staatsregierung seine Bürger willkürlich dienstverpflichten kann, ist niemand frei, also auch nicht demokratisch.

«In Frieden zusammen leben» als Definition von Liebe betrifft nicht allein einzelne Menschen, sondern setzt den Willen der sozialen und politischen Gemeinschaft zum Frieden voraus. DE und die EU scheinen gerade auf der absteigenden Phase zu sein. Der Traum von Multi-Kulti, oder wie Tutu das nannte, eine Regenbogennation, ist vorerst ausgeträumt – auch für Israel.

Postdemokatie ist ein Verfall der politischen Sitten.

NDR Kultur: Vom Freiheitskämpfer zum Versöhner

Antwort auf Heinz  zum Kommentar Postdemokratie
 

bezeichnet für dich den "Verfall der politischen Sitten". Du schreibst aber auch "Der Begriff Postdemokratie ist schlecht gewählt, weil wir eine Demokratie nie hatten." Das kann man so sehen (wenn Demokratie als eine tatsächlich partizipative definiert wird), aber Du setzt trotzdem voraus, dass es politisch schon mal besser lief.

Zur Zeit der Wehrpflicht hätte ich jederzeit verweigern können und einen "Dienst an den Waffen" wäre mit mir nicht möglich gewesen. Stimmt, dass hätte ggf. eine wenig Knast bedeuten können, aber mein Leben wäre zumindest nicht in Gefahr gewesen und schon gar nicht das der anderen.

"Den Willen der sozialen und politischen Gemeinschaft" ist die Summe aller der Liebe fähigen Menschen. Wenn es da nicht funktioniert, scheint es mir auch mit der Liebe im Alltag (Berufsleben) nicht allzuweit her zu sein, denn da sollte doch die Grundlage sein. Andernfalls kann ich mir den offensichtlichen Widerspruch nicht erklären.

Im Freitag "beackere" ich zurzeit in "14 verletzte ukrainische Soldaten" ein Thema, wo es diverse Bezüge dazu gibt, was den möglichen Frieden betrifft und die Hindernisse, die dem entgegenstehen. Da sind einige Hardliner unterwegs, die ahnen lassen, warum Kompromisse nicht gefunden werden (sollen) und das Recht (bzw. die richtige Sicht auf die Welt) nur beim Schreibenden liegen kann.

Bild des Benutzers Heinz

Antwort auf Gast  zum Kommentar Der Begriff Postdemokratie
 

Ich schrieb: «Solange eine Staatsregierung seine Bürger willkürlich dienstverpflichten kann, ist niemand frei, also auch nicht demokratisch

Wohl überlebst du den Knast und eine katholische Inquisitation scheint auch nicht mehr möglich zu sein, aber was hat das mit Freiheit und Demokratie zu tun? Wenn Regierungen mit fadenscheinigen Behauptungen willkürlich morden lassen dürfen, bleibt alle Zivilisation und Kultur auf der Strecke.

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Die auf Apathie abzielende Politik ("Gewöhnt euch dran!") von Qualitätsregierung, -Intellektuellen und -Medien hat zumindest bei mir zu erstaunlichen Steigerungen von Empathie und Solidaritätsempfindungen geführt: Gegenüber direkten und indirekten Nachbarn (z. B. im europäischen Ausland), kommenden Generationen, Mitbürgern und -Werteverteidigern sowie - last not least - dem engeren und weiteren Familienumfeld.

Ein Effekt, der offensichtlich nicht nur mich betrifft, wie Indikatoren zeigen (z. B. Umfragen, Leserkommentare verschiedenartigster Medien, inklusive taz, zunehmend offenere Positionierung ganz normaler Menschen im öffentlichen Raum und privaten Umfeld).
Je intensiver die "Besser-erklär"-Modelle einerseits und die Diffamierung (zuletzt u. a. sogar einer ZEIT-Redakteurin) andererseits vorangetrieben werden, desto ausgeprägter werden die o. g. Effekte. Also bitte mehr davon: Vorwärts immer, rückwärts nimmer ;-)

Während der eine oder andere vielleicht darüber nachdenkt, wie Freiheit und Demokratie ohne staatliche Strukturen verteidigt (bzw. erstmal initiiert) werden könnten (die durch die Art und Richtung der geforderten "Empathie" abgeschafft werden), arbeite ich jetzt radikal (die Wurzeln vom Unkraut müssen komplett raus) und mit "Garten-Voodoo" weiter am Projekt "Reconquista Rosenpark!": Zivilisation und Kultur brauchen Strukturen, überall. Und jeder, der das erkannt hat, trägt seinen Teil dazu bei, wo immer er kann.

Alles ist EINS :-)

Bild des Benutzers ebertus

Antwort auf Raphaela  zum Kommentar Empathie-Steigerung
 

Ein von Psychologen wohl bereits erkanntes und ernsthaft erforschtes Phänomen: Solidarität mit Schwächeren

Im großmedialen Diskurs wird es so vermittelt, dass sich die (vermeintlich) Schwächeren als Opfer stilisieren, obwohl sie doch Täter seien. Es wird im konkreten Einzelfall wohl solche und solche geben; und das für die jeweilige Seite zu quantifizieren oder gar ein Ranking aufzustellen, das wollte ich mir nicht anmaßen.

Was jedoch für mich außer Frage steht, das ist der Fakt einer in der Regel subjektiv empfundenen Empathie, die eben nicht an ein bestimmtes Ideologiemuster gebunden ist. Ein von mir auch hier immer gern ventiliertes Thema, wo doch gemäß der guten Medien dann Schwule, Migranten oder Frauen (und gern in Kombination dieser Merkmale) per se die Guten seien, für die man Empathie fühlen müsse.

Aber das gilt immer nur bis zum Beweis des Gegenteils, wird es dann erklärungsbedürftig.

Bild des Benutzers Heinz

Antwort auf Raphaela  zum Kommentar Empathie-Steigerung
 

 «arbeite ich jetzt radikal (die Wurzeln vom Unkraut müssen komplett raus) und mit "Garten-Voodoo" weiter am Projekt "Reconquista Rosenpark!":»

Warum zum Henker ist dein Garten nicht EINS?, offensichtlich spiegelt er dir deine eigene Zerrissenheit. Etwas mehr Empathie für deine Beikräuter bitte, die helfen dir zu einem integralen Garten.

Antwort auf Heinz  zum Kommentar Alles ist EINS :-) und Empathie
 

Die Frage, lieber Heinz, läßt sich beantworten: Ein Garten ist keine Natur sondern ein geschützter "hortus"-Bereich in dem spezielle Pflanzen kultiviert werden, etwas Artifizielles.

Und bestimmte "Bei"-Kräuter lassen sich nicht inkludieren, jedenfalls nicht in größeren Gärten, wo man nicht jeden Tag jeden neuen Winden- und Brombeertrieb neu ausreißen kann: Invasive "Kräuter" (es handelt sich auch um Gehölze, nicht nur staudig Wachsendes) belassen es nicht bei einem "bei" sondern neigen dazu, Gesamtarreale zu übernehmen. - Wenn man sie läßt.

Toleranz oder Inklusion führen in solchen Fällen nicht zu Vielfalt sondern zu Monokultur: "The winner takes it all". So wunderschön, elegant und elfengleich z. B. die Blüten der Zaun- und Ackerwinden sind, entfernt man sie nicht unverzüglich versamen sie sich, zusätzlich zu den invasiv unterirdisch ausgreifenden Wurzeln, und mittelfristig ersticken sie alle anderen Pflanzen. Vielleicht keine Brombeeren, die sind genauso eroberungswütig und -tüchtig, aber jede Gemüsepflanze, jede Zierstaude und jede Rose.

Mein Garten soll ein Platz bleiben an dem auch die Schwachen, die Seltenen, die Besonderen und Empfindsamen sich entfalten können. Daher gilt gegenüber denen mit übergriffigen Eroberungstendenzen "Wehre den Anfängen". Insbesondere dann, wenn ihre Eindämmung mit "zivilisierten" Mitteln (rein mechanisch und selektiv) erfolgen soll (und muß) statt mit groben (alles umpflügen und Chemiekeule).
Ab einem bestimmten Grad schon erfolgter Eroberung durch "Bei"-Kräuter (bzw. -Gehölze) kann es auf "zivilisierte" (schonende, umweltfreundliche) Weise nicht mehr funktionieren.

So ein Garten ist (u. a.) sehr lehrreich. Man kann darin und damit zum Beispiel lernen, daß Vielfalt und Harmonie immer wieder auf´s Neue erarbeitet und verteidigt werden müssen. Und daß die Realität kein Wunschkonzert ist.
Wer das akzeptiert hat zwar viel zu tun, weiß aber, daß es sich lohnt und erlebt Realität als sinnstiftendes GANZES.

Antwort auf Heinz  zum Kommentar Alles ist EINS :-) und Empathie
 

...Manchmal denke ich, daß nur Leute politische und/oder wirtschaftliche Entscheidungen treffen dürfen sollten, die 1. Kinder und 2. Erfahrungen mit Feld- oder Gartenarbeit haben. Die Welt würde davon profitieren.

Bild des Benutzers Heinz

Antwort auf Raphaela  zum Kommentar Zusatz
 

Nelson Mandela wäre jetzt 100 Jahre alt. In seiner langen Gefangenschaft hatte ihm sein kleiner Garten geholfen ...

Bild des Benutzers fahrwax

Antwort auf Heinz  zum Kommentar Ein Lehrstück
 

Regionale zivilgesellschaftliche Selbstbestimmung als Gegensatz zu zentralisierter Parteilichkeit ermöglicht es die Unterordnung von Mensch und Natur unter ökonomische Gesetze aufzubrechen - also die menschliche Empathie endlich zu einer Bindungskraft zu entwickeln.

"In einer zukunftsfähigen Gesellschaft sind Menschen und ihre Umwelt das Maß aller Dinge. Deshalb sind sie selbst die Lösung und nicht das entmenschlichte Finanzkapital oder ähnlich geartete lebensferne Interessen! Und deshalb ist auch vom Selbstbestimmungsrecht einer jeden Person auszugehen, der personalen Souveränität, die sich in der Kooperation entfaltet. Beginnend bei der Grundidee der dezentralen Selbstverantwortung erscheint die Bildung möglichst überschaubarer Gruppen („Hives“, Bienenstöcke), die durch Absprachen, wechselseitige Beteiligung und regelmäßige Information miteinander verbunden sind, logisch.

Die Organisation in einer Wabenstruktur, in der die einzelnen Teile selbstständig und selbstorganisatorisch aktiv, dabei aber durch gemeinsame Ziele und Aktionen miteinander verbunden sind, verspricht Stabilität in der Zusammenarbeit bei gleichzeitiger Flexibilität, die sich an regionalen Bedürfnissen orientiert. Dies bedeutet auch, dass der Erfolg einer so aufgebauten Bewegung weder von einzelnen Organisationen noch von Personen abhängig ist: Es gilt das Prinzip der Austauschbarkeit."

https://neue-debatte.com/2018/07/21/die-entscheidung-kapitaldiktatur-oder-souveraenitaet-der-menschen-teil-3/

Sollte es erstaunlich sein, das ein Herr Öcalan im Knast zu ganz ähnlichen Gedanken gefunden hat?

 

Bild des Benutzers fahrwax

Antwort auf Raphaela  zum Kommentar Zusatz
 

"...hatte ihm sein kleiner Garten geholfen" - Ich weiß :-)

Ein *kleiner* Garten hat einige Vorteile. Man kann darin z. B. besser die Zarten beschützen und quasi rund um die Uhr mit der Hacke neben dem Japan-Knöterich stehen, um ihn zurück zu drängen. Wo das Verhältnis von Gärtner-Anzahl zu Flächengröße ungünstiger ist gelingt das leider weniger gut.

Bild des Benutzers Heinz

Antwort auf Raphaela  zum Kommentar @Heinz
 

Veränder deinen Garten (langsam) so, daß er pflegeleichter wird.

  1. Mulchschicht unter den Rosen
  2. Bodendecker unter den Rosen, z.B. Lavendel

Fröhliches Schaffen

Antwort auf Heinz  zum Kommentar Pflegeleicht
 

- Gibt´s schon, in Form von Silage-Folie (mit Strohabdeckung oben drauf). Darum muß ich zum Glück viel weniger jäten und gießen als andere Gärtner in diesen Trockenzeiten.

Lavendel und Rosen eignen sich nicht zur direkten Vergesellschaftung da beide verschiedene Umweltbedingungen brauchen: Lavendel und andere mediterrane Halbsträucher werden in humosen, frischen und/oder gedüngten Böden "mastig" und sind dann frostempfindlich. Sie vertragen auch keine Winter- und/oder Staunässe. Hitze, Magerböden und Trockenheit sind dagegen für sie unproblematisch.

Die meisten Rosensorten stammen überwiegend von Wildrosen ab, die an humushaltigen Waldrändern wachsen. Sie brauchen mehr Stickstoff und frischere, tiefgründigere Böden als mediterrane Halbsträucher. An für Lavendel und Co optimalen Standorten kümmern Rosen (und umgekehrt). An Standorten, die für beide Gattungen suboptimal sind, überleben beide meistens irgendwie, entwickeln sich aber nicht optimal.
Wer echte Empathie für sie empfindet vergesellschaftet sie also mit jeweils passenderen Partnern. Auch Pflanzen haben unterschiedliche (teils gegensätzliche) Bedürfnisse bezüglich ihrer Standorte, sind also sowas wie Ethnopluralisten ;-)

- Bezüglich der Cloud wünsche ich euch viel Erfolg, werde mich aber nicht beteiligen (nur vielleicht noch solange ab und zu als Gast wie das aktuelle Format aktiv ist). Die Gründe sind, denk ich, nachvollziehbar.
Falls mal jemand in unserer Nähe unterwegs ist würde ich mich über seinen Besuch freuen. Vielleicht auch über RL-Diskussionen bei so einer Gelegenheit (bin dann ja auch gut beschützt von meinem Hund ;-)).

Bild des Benutzers ebertus

Antwort auf Raphaela  zum Kommentar Mulchschicht
 

Das ist keine Community und kein Diskussionsformat.

Dort sollen intern, für den kleinen Kreis der Teilnehmer Inhalte zur Verfügung stehen, die man öffentlich zugänglich im Netz nicht oder nur schwer finden kann. Außerdem kann man selbst Inhalte hochladen und mit anderen teilen. Das aktuelle E-Book von Hadie steht dort zur Verfügung und auch die Wahlkampferfahrungen von Costa mögen eingestellt werden.

Es sind noch einige Anpassungen und weitere Tests notwendig, aber ab Anfang Oktober könnte die Termitencloud wieder zugänglich sein.