NSU

Rechtsterrorismus und seine Verfolger, die mit dem Blindenausweis

 

 

 

 

Eine schöne Grafik aus der Feder von einem der, schon vor vielen Jahren,

unter dem Selben Schweigen litt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Banden, Gruppen, Bürgerwehren Deutschland ist besorgt über die Kriminalität. Besonders bedrohlich wirken gewaltbereite kriminelle Organisationen. Es gibt sie tatsächlich."

 

Wann folgt der „Selbstmord“ der Ermittler?

Am 16. September 2013 verbrannte Florian H. In seinem Auto am Rande des Cannstatter Wasen.

Er war ein Aussteiger aus der rechtsextremen Szene und wusste, bereits vor dem Auffliegen der rechtsextremen Terrorgruppe NSU, davon zu berichten er wisse, wer hinter dem Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter in Heilbronn steckt. Dazu sollte er am Abend des 16. September 2013 zum wiederholten Mal vernommen werden. Am Morgen zuvor starb er.

Der neonazistische Terroranschlag auf das Oktoberfest in München 1980 wirft lange Schatten – bis in die Gegenwart

Thoma Trueten schreibt:

"Wer glaubt und hofft, vorsätzlich falsche Ermittlungen, Vernichtung von Beweisen, Falschaussagen im Amt, das (Ver-)Decken neonazistischer Strukturen und der politische und mediale Wille, all die zu schützen, beschreiben nur den NSU-VS-Komplex, der sollte sich in gutem Sinnen desillusionieren lassen"

"Einzeltäter"

Gaaanz natürlich wird wieder um Aufklärung "gerungen".

Wenn es brennt und der, von systemischen Brandstiftern, angestachelte "Volkszorn" inzwischen 3 Unterkünfte von Flüchtlingen abfackelt - kann es sich nur um außerordentlich wendig-geschwinde "Einzeltäter" handeln. Zumal die brandstiftenden "Aufklärer" wortverbiegend ihr übliches Geschäft verrichten.

Schonungslose "Aufklärung" durch die Praktikanten vielfach bewährter Institutionen ist leider zu befürchten.